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Fehlte den Politikern der Weimarer Republik die demokratische Vision? Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war die Geburtsstunde der modernen Demokratien. Europaweit entstanden »neue« Demokratien in rasantem Tempo. Das allgemeine Wahlrecht wurde eingeführt, der Wohlfahrtsstaat etabliert, die moderne Wissensgesellschaft geboren. Während in manchen Staaten die Demokratisierung schon bald ins Stocken geriet und die modernste Demokratie jener Zeit, die Weimarer Republik, scheiterte, bauten Skandinavien, die USA oder Großbritannien die liberale und soziale Demokratie weiter aus. Wer wissen will, warum moderne Demokratien untergehen können und was sie aber gleichzeitig in den größten Krisen lebendig erhält, muss in die Zwischenkriegszeit schauen – in die Zeit, in der unsere heutige politische und soziale Welt geboren wurde.
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Nach dem Ersten Weltkrieg, Tim B. Müller
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Nach dem Ersten Weltkrieg
- Podtytuł
- Lebensversuche moderner Demokratien
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tim B. Müller
- Wydawca
- Hamburger Edition
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 173
- ISBN10
- 3868542795
- ISBN13
- 9783868542790
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematyka filozoficzna, Polityka, Niemcy, XX wiek, Europa, Teorie polityczne, I Wojna Światowa, Demokracja, Okres powojenny, Republika Weimarska, Okres międzywojenny, Liberalizm
- Ocena
- 1 z 5
- Opis
- Fehlte den Politikern der Weimarer Republik die demokratische Vision? Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war die Geburtsstunde der modernen Demokratien. Europaweit entstanden »neue« Demokratien in rasantem Tempo. Das allgemeine Wahlrecht wurde eingeführt, der Wohlfahrtsstaat etabliert, die moderne Wissensgesellschaft geboren. Während in manchen Staaten die Demokratisierung schon bald ins Stocken geriet und die modernste Demokratie jener Zeit, die Weimarer Republik, scheiterte, bauten Skandinavien, die USA oder Großbritannien die liberale und soziale Demokratie weiter aus. Wer wissen will, warum moderne Demokratien untergehen können und was sie aber gleichzeitig in den größten Krisen lebendig erhält, muss in die Zwischenkriegszeit schauen – in die Zeit, in der unsere heutige politische und soziale Welt geboren wurde.


