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Marseille und die Provence

eine literarische Einladung

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Der große Hafen von Marseille, von dem aus die Schiffe nach Korsika, Sardinien und Nordafrika ablegen, bestimmt die Atmosphäre der zweitgrößten Stadt Frankreichs. Sie ist offen, verrucht, windig und bunt, riecht nach Fisch und frischer Minze. Marseille ist ein Ort zum Ankommen und Aufbrechen – und ein gutes Versteck. Diese Sammlung von vielen erstmals übersetzten Texten lässt sogar die »Mutter« von Zidane zu Wort kommen und lädt ein zum Streifzug durch Gassen und Boulevards, über Plätze und Quais und folgt auch den Straßen ins zeitgenössische Südfrankreich. Der Band enthält Beiträge der deutschsprachigen Exilliteratur (Fred Wander, Soma Morgenstern), von bekannten französischen (Jean- Marie Le Clézio, Michel Tournier, Jean- Claude Izzo, Jean Echenoz) und arabischen Autoren (Tahar Ben Jelloun, Leïla Sebbar) sowie bislang ungehörte Stimmen der jüngeren Literaten und Musikergeneration wie Mathieu Croizet, Minna Sif und Moussu T e lei jovents.

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Marseille und die Provence, Daniel Winkler

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Marseille und die Provence
Podtytuł
eine literarische Einladung
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3803112931
ISBN13
9783803112934
Seria
Tagi
Opis
Der große Hafen von Marseille, von dem aus die Schiffe nach Korsika, Sardinien und Nordafrika ablegen, bestimmt die Atmosphäre der zweitgrößten Stadt Frankreichs. Sie ist offen, verrucht, windig und bunt, riecht nach Fisch und frischer Minze. Marseille ist ein Ort zum Ankommen und Aufbrechen – und ein gutes Versteck. Diese Sammlung von vielen erstmals übersetzten Texten lässt sogar die »Mutter« von Zidane zu Wort kommen und lädt ein zum Streifzug durch Gassen und Boulevards, über Plätze und Quais und folgt auch den Straßen ins zeitgenössische Südfrankreich. Der Band enthält Beiträge der deutschsprachigen Exilliteratur (Fred Wander, Soma Morgenstern), von bekannten französischen (Jean- Marie Le Clézio, Michel Tournier, Jean- Claude Izzo, Jean Echenoz) und arabischen Autoren (Tahar Ben Jelloun, Leïla Sebbar) sowie bislang ungehörte Stimmen der jüngeren Literaten und Musikergeneration wie Mathieu Croizet, Minna Sif und Moussu T e lei jovents.