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Zeugen der Zeit: Lothar Kreyssig

Prophet der Versöhnung

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  • 464 strony
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Auf der Spandauer Synode 1958 forderte Lothar Kreyssig die Gründung der Aktion Sühnezeichen, um jungen Deutschen die Möglichkeit zu geben, in ehemaligen Feindländern und Israel um Vergebung und Frieden zu bitten. Diese Idee entwickelte sich zu einem lebendigen Dienst, der bis heute tausende junger Menschen geprägt hat. Kreyssig, 1898 in Sachsen geboren und 1986 verstorben, durchlebte radikale Umbrüche: Vom national gesinnten Corpsstudenten wurde er zu einem leidenschaftlichen Demokraten und einem mutigen Christen, der konsequent nach biblischen Werten lebte. Nach dem Krieg engagierte er sich als Konsistorialpräsident und Präses beim Wiederaufbau der evangelischen Kirche in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR. Er praktizierte frühzeitig ökumenische Weite und bezog das Judentum ein. Diese Biographie beleuchtet die verschiedenen Lebensabschnitte Kreyssigs und untersucht die Gründe für seine tiefgreifenden Wandlungen. Sie stützt sich auf eine unveröffentlichte Autobiographie sowie zahlreiche Briefe und Dokumente und veröffentlicht erstmals literarische Werke Kreyssigs. Zudem kommen Freunde und Weggefährten aus verschiedenen Lebensphasen zu Wort.

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Zeugen der Zeit: Lothar Kreyssig, Konrad Weiss

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Zeugen der Zeit: Lothar Kreyssig
Podtytuł
Prophet der Versöhnung
Język
niemiecki
Wydawca
Bleicher
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
464
ISBN10
3883506591
ISBN13
9783883506593
Seria
Tagi
Opis
Auf der Spandauer Synode 1958 forderte Lothar Kreyssig die Gründung der Aktion Sühnezeichen, um jungen Deutschen die Möglichkeit zu geben, in ehemaligen Feindländern und Israel um Vergebung und Frieden zu bitten. Diese Idee entwickelte sich zu einem lebendigen Dienst, der bis heute tausende junger Menschen geprägt hat. Kreyssig, 1898 in Sachsen geboren und 1986 verstorben, durchlebte radikale Umbrüche: Vom national gesinnten Corpsstudenten wurde er zu einem leidenschaftlichen Demokraten und einem mutigen Christen, der konsequent nach biblischen Werten lebte. Nach dem Krieg engagierte er sich als Konsistorialpräsident und Präses beim Wiederaufbau der evangelischen Kirche in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR. Er praktizierte frühzeitig ökumenische Weite und bezog das Judentum ein. Diese Biographie beleuchtet die verschiedenen Lebensabschnitte Kreyssigs und untersucht die Gründe für seine tiefgreifenden Wandlungen. Sie stützt sich auf eine unveröffentlichte Autobiographie sowie zahlreiche Briefe und Dokumente und veröffentlicht erstmals literarische Werke Kreyssigs. Zudem kommen Freunde und Weggefährten aus verschiedenen Lebensphasen zu Wort.