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"Kronprinz Wilhelm" - der Luxusdampfer als Kaperschiff

Mit einem Nachwort zur Reprintausgabe von Bernhard Wessling

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251 Tage lang war zu Beginn des Ersten Weltkrieges der deutsche Passagierdampfer „Kronprinz Wilhelm“ als Kriegsschiff im Einsatz. Dieser Band, ein originalgetreuer Reprint der Ausgabe 1931, beinhaltet die abenteuerlichen Erzählungen von Alfred Graf von Niezychowski über seine Erlebnisse an Bord während dieser Zeit. Die „Kronprinz Wilhelm“ war der modernste und schnellste Passagierschnelldampfer seiner Zeit. Vom 6. August 1914 an operierte die als Hilfskreuzer genutzte „Kronprinz Wilhelm“ im Nordatlantik. Ihre Bewaffnung bestand aus zwei 8,8-cm- Geschützen und zwei 12-cm-Geschützen (wobei letztere allerdings ohne Munition waren). In den folgenden acht Monaten brachte die „Kronprinz Wilhelm“ insgesamt 14 Schiffe mit zusammen rund 56.000 BRT auf, die versenkt wurden. Mit einem Nachwort zur Reprintausgabe von Bernhard Wenning.

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"Kronprinz Wilhelm" - der Luxusdampfer als Kaperschiff, Alfred Graf von Niezychowski, Bernhard Weßling

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Kronprinz Wilhelm" - der Luxusdampfer als Kaperschiff
Podtytuł
Mit einem Nachwort zur Reprintausgabe von Bernhard Wessling
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
228
ISBN10
3950315144
ISBN13
9783950315141
Seria
Opis
251 Tage lang war zu Beginn des Ersten Weltkrieges der deutsche Passagierdampfer „Kronprinz Wilhelm“ als Kriegsschiff im Einsatz. Dieser Band, ein originalgetreuer Reprint der Ausgabe 1931, beinhaltet die abenteuerlichen Erzählungen von Alfred Graf von Niezychowski über seine Erlebnisse an Bord während dieser Zeit. Die „Kronprinz Wilhelm“ war der modernste und schnellste Passagierschnelldampfer seiner Zeit. Vom 6. August 1914 an operierte die als Hilfskreuzer genutzte „Kronprinz Wilhelm“ im Nordatlantik. Ihre Bewaffnung bestand aus zwei 8,8-cm- Geschützen und zwei 12-cm-Geschützen (wobei letztere allerdings ohne Munition waren). In den folgenden acht Monaten brachte die „Kronprinz Wilhelm“ insgesamt 14 Schiffe mit zusammen rund 56.000 BRT auf, die versenkt wurden. Mit einem Nachwort zur Reprintausgabe von Bernhard Wenning.