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Henriette Feuerbach

Stille und Größe einer Frau

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  • 111 stron
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Der bekannte, mit Schizophrenie belastete Archäologe Anselm Feuerbach, Sohn des hochbegabten Juristen Anselm Ritter von Feuerbach, heiratete in 2. Ehe die Pfarrerstochter Henriette Heydenreich. Diese musikalisch und literarisch begabte Frau schilderte in zahlreichen Briefen an ihre Angehörigen und Bekannten den geistigen Verfall ihres Ehemannes. Nach dem Tod des Ehemannes 1851 zog die Witwe mit der ebenfalls schizophrenen Stieftochter nach Heidelberg. In den nächsten Jahren sorgte sich Henriette Feuerbach um den hochbegabten, aber exzentrischen Stiefsohn, den Maler Anselm Feuerbach. Nach seinem plötzlichen Tod in Venedig mußte sie das künstlerische Erbe mit dem Großteil ihres Vermögens aufkaufen, um seinen Gemälden zum Durchbruch zu verhelfen. Seine Aufzeichnungen gab sie als sein »Vermächtnis« heraus; das kleine Buch erlebte von 1882 bis 1926 insgesamt 45 Auflagen. Henriette Feuerbach verstarb beinahe erblindet in Ansbach. Den späten Ruhm des Stiefsohnes Anselm konnte sie noch erleben.

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Henriette Feuerbach, Harald Neumann

Język
Rok wydania
1997
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Tytuł
Henriette Feuerbach
Podtytuł
Stille und Größe einer Frau
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Liczba stron
111
ISBN10
389673024X
ISBN13
9783896730244
Seria
Opis
Der bekannte, mit Schizophrenie belastete Archäologe Anselm Feuerbach, Sohn des hochbegabten Juristen Anselm Ritter von Feuerbach, heiratete in 2. Ehe die Pfarrerstochter Henriette Heydenreich. Diese musikalisch und literarisch begabte Frau schilderte in zahlreichen Briefen an ihre Angehörigen und Bekannten den geistigen Verfall ihres Ehemannes. Nach dem Tod des Ehemannes 1851 zog die Witwe mit der ebenfalls schizophrenen Stieftochter nach Heidelberg. In den nächsten Jahren sorgte sich Henriette Feuerbach um den hochbegabten, aber exzentrischen Stiefsohn, den Maler Anselm Feuerbach. Nach seinem plötzlichen Tod in Venedig mußte sie das künstlerische Erbe mit dem Großteil ihres Vermögens aufkaufen, um seinen Gemälden zum Durchbruch zu verhelfen. Seine Aufzeichnungen gab sie als sein »Vermächtnis« heraus; das kleine Buch erlebte von 1882 bis 1926 insgesamt 45 Auflagen. Henriette Feuerbach verstarb beinahe erblindet in Ansbach. Den späten Ruhm des Stiefsohnes Anselm konnte sie noch erleben.