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Helena

Übersetzt von Peter Handke

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  • 135 stron
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Peter Handke hat durch seine Neuübersetzung der "Helena" des Euripides eine einzigartige Trilogie geschaffen, die auch "Prometheus, gefesselt" von Aischylos und "Ödipus in Kolonos" von Sophokles umfasst. "Helena", erstmals 412 v. Chr. in Athen aufgeführt, erzählt Euripides' eigene Version der Geschichte der schönen Helena. In dieser Erzählung wird sie von Hera auf der ägyptischen Insel Pharos in Sicherheit gebracht; sie befindet sich also nicht in Troja, sondern nur ihr Ebenbild. Kurz bevor sie König Theoklymenos heiraten soll, trifft Menelaos auf der Insel ein, und gemeinsam gelingt es ihnen, durch Täuschung nach Griechenland zurückzukehren. Handke beschreibt seine Übersetzungsmethode als das „Laufen lassen“, inspiriert von einem Rat eines Altphilologen. Er betont, dass das Verstehen jedes einzelnen Wortes und Satzes entscheidend war, bevor er den Text in die deutsche Sprache übertrug. Dieses Verständnis, das oft langwierig war, gab den Rhythmus und Takt für die Übersetzung vor. So wurde das „Laufen lassen“ des Textes durch das Rhythmusgefühl des Verstehens geleitet, was zu einer tiefen und nuancierten Neuinterpretation führte.

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Helena, Euripidés, Peter Handke

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Helena
Podtytuł
Übersetzt von Peter Handke
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
135
ISBN10
3458174885
ISBN13
9783458174882
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Peter Handke hat durch seine Neuübersetzung der "Helena" des Euripides eine einzigartige Trilogie geschaffen, die auch "Prometheus, gefesselt" von Aischylos und "Ödipus in Kolonos" von Sophokles umfasst. "Helena", erstmals 412 v. Chr. in Athen aufgeführt, erzählt Euripides' eigene Version der Geschichte der schönen Helena. In dieser Erzählung wird sie von Hera auf der ägyptischen Insel Pharos in Sicherheit gebracht; sie befindet sich also nicht in Troja, sondern nur ihr Ebenbild. Kurz bevor sie König Theoklymenos heiraten soll, trifft Menelaos auf der Insel ein, und gemeinsam gelingt es ihnen, durch Täuschung nach Griechenland zurückzukehren. Handke beschreibt seine Übersetzungsmethode als das „Laufen lassen“, inspiriert von einem Rat eines Altphilologen. Er betont, dass das Verstehen jedes einzelnen Wortes und Satzes entscheidend war, bevor er den Text in die deutsche Sprache übertrug. Dieses Verständnis, das oft langwierig war, gab den Rhythmus und Takt für die Übersetzung vor. So wurde das „Laufen lassen“ des Textes durch das Rhythmusgefühl des Verstehens geleitet, was zu einer tiefen und nuancierten Neuinterpretation führte.