Bookbot

Mariane oder die Unsterblichkeit

Parametry

  • 215 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Eine unbekannte Dichterin, Barockzeit, Bachzeit, Leipzig: Christiane Mariane von Ziegler. Noch eine literarische Heldin, nach allen Sophien und Charlotten und Christianen? Aber was für ein Leben! Mariane, 1695 in Leipzig geboren, Tochter des bekannten Bürgermeisters Romanus, wurde sehr jung zweimal Witwe, verlor ihre beiden Kinder, gründete in Leipzig einen literarischen Salon, veröffentlichte drei Bände Gedichte und Prosa. War plötzlich berühmt. Zu Pfingsten 1725 erklangen neun ihrer Kantatentexte in der Vertonung Johann Sebastian Bachs. Unter den Fittichen des in Deutschland tonangebenden Kritikers Johann Christoph Gottsched Aufstieg bis in die noble „Deutsche Gesellschaft“, eine gekrönte Poeta laureata, die von Kritikern als unsterblich gepriesen und am Ende doch in Klatsch und Neid versank und in der kleinen preußischen Universitätsstadt Frankfurt/Oder an der Seite eines neun Jahre jüngeren Geschichtsprofessors 1760, fast schon vergessen, starb. Ein faszinierendes literarisches Porträt voller Denkwürdigkeiten.

Zakup książki

Mariane oder die Unsterblichkeit, Christine Wolter

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
33,62 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Mariane oder die Unsterblichkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
215
ISBN10
3936618429
ISBN13
9783936618426
Seria
Opis
Eine unbekannte Dichterin, Barockzeit, Bachzeit, Leipzig: Christiane Mariane von Ziegler. Noch eine literarische Heldin, nach allen Sophien und Charlotten und Christianen? Aber was für ein Leben! Mariane, 1695 in Leipzig geboren, Tochter des bekannten Bürgermeisters Romanus, wurde sehr jung zweimal Witwe, verlor ihre beiden Kinder, gründete in Leipzig einen literarischen Salon, veröffentlichte drei Bände Gedichte und Prosa. War plötzlich berühmt. Zu Pfingsten 1725 erklangen neun ihrer Kantatentexte in der Vertonung Johann Sebastian Bachs. Unter den Fittichen des in Deutschland tonangebenden Kritikers Johann Christoph Gottsched Aufstieg bis in die noble „Deutsche Gesellschaft“, eine gekrönte Poeta laureata, die von Kritikern als unsterblich gepriesen und am Ende doch in Klatsch und Neid versank und in der kleinen preußischen Universitätsstadt Frankfurt/Oder an der Seite eines neun Jahre jüngeren Geschichtsprofessors 1760, fast schon vergessen, starb. Ein faszinierendes literarisches Porträt voller Denkwürdigkeiten.