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Köln auf den Punkt

Mit der Dombaumeisterin a. D. durch die Stadt

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  • 176 stron
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»Eine Schule des Sehens – das schätze und empfehle ich!« Gerhard RichterMit einem Vorwort von Gerhard RichterAufgezeichnet von Joachim FrankWarum ist das Gymnasium an der Kreuzgasse so charakteristisch für die 1950er-Jahre und unbedingt erhaltenswert? Weshalb ist Wilhelm Riphahns Gebäudeensemble in der Hahnenstraße eine entstellte Schönheit? Und wieso ist die spätgotische Verkündigungsgruppe der romanischen Kirche St. Kunibert besonders sehenswert?Die Kölner Dombaumeisterin a. D., Barbara Schock-Werner, hat gemeinsam mit dem Journalisten Joachim Frank auf der Grundlage ihrer erfolgreichen Kolumne im »Kölner Stadt-Anzeiger« einen Kölnführer geschrieben, der zu den verborgenen Perlen ebenso führt wie zu den Schandflecken.»Dieses Buch soll wie meine Führungen im Dom sein, nach denen die Leute oft Jetzt waren wir so oft hier, aber was Sie uns gezeigt haben, das haben wir noch nie bemerkt. «Barbara Schock-Werner

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Köln auf den Punkt, Werner Schock

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Köln auf den Punkt
Podtytuł
Mit der Dombaumeisterin a. D. durch die Stadt
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3832197931
ISBN13
9783832197933
Seria
Opis
»Eine Schule des Sehens – das schätze und empfehle ich!« Gerhard RichterMit einem Vorwort von Gerhard RichterAufgezeichnet von Joachim FrankWarum ist das Gymnasium an der Kreuzgasse so charakteristisch für die 1950er-Jahre und unbedingt erhaltenswert? Weshalb ist Wilhelm Riphahns Gebäudeensemble in der Hahnenstraße eine entstellte Schönheit? Und wieso ist die spätgotische Verkündigungsgruppe der romanischen Kirche St. Kunibert besonders sehenswert?Die Kölner Dombaumeisterin a. D., Barbara Schock-Werner, hat gemeinsam mit dem Journalisten Joachim Frank auf der Grundlage ihrer erfolgreichen Kolumne im »Kölner Stadt-Anzeiger« einen Kölnführer geschrieben, der zu den verborgenen Perlen ebenso führt wie zu den Schandflecken.»Dieses Buch soll wie meine Führungen im Dom sein, nach denen die Leute oft Jetzt waren wir so oft hier, aber was Sie uns gezeigt haben, das haben wir noch nie bemerkt. «Barbara Schock-Werner