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Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger

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Im dritten Band der Schriften des Freundeskreises Max Klingers e. V. wird ein neu entdecktes Frauenporträt von Klinger kunsthistorisch wie auch restauratorisch analysiert und darüber hinaus eine bisher unbekannte persönliche Beziehung vorgestellt. Der langwierige Entstehungsprozess des Richard-Wagner-Denkmals und der Torso des Beethoven bilden weitere Schwerpunkte. Mit Max Klingers künstlerischem Umfeld - seinen Freunden und Wegbegleitern - wird ein weiteres Themenspektrum eröffnet. Der Einfluss von Klingers Lehrer Carl Gussow sowie seine Beziehung zum Literaten Gerhart Hauptmann und Künstlerkollegen Sascha Schneider werden ausführlich erörtert. Der Maler Michael Triegel reflektiert sein künstlerisches Verhältnis zu Max Klinger. Der Band spiegelt insofern den Facettenreichtum eines großen europäischen Künstlers der Zeit um 1900 und der Klinger-Forschung selbst.

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Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger, Hans-Werner Schmidt, Werner Schmidt-Hieber, Jeannette Stoschek

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3422071431
ISBN13
9783422071438
Seria
Opis
Im dritten Band der Schriften des Freundeskreises Max Klingers e. V. wird ein neu entdecktes Frauenporträt von Klinger kunsthistorisch wie auch restauratorisch analysiert und darüber hinaus eine bisher unbekannte persönliche Beziehung vorgestellt. Der langwierige Entstehungsprozess des Richard-Wagner-Denkmals und der Torso des Beethoven bilden weitere Schwerpunkte. Mit Max Klingers künstlerischem Umfeld - seinen Freunden und Wegbegleitern - wird ein weiteres Themenspektrum eröffnet. Der Einfluss von Klingers Lehrer Carl Gussow sowie seine Beziehung zum Literaten Gerhart Hauptmann und Künstlerkollegen Sascha Schneider werden ausführlich erörtert. Der Maler Michael Triegel reflektiert sein künstlerisches Verhältnis zu Max Klinger. Der Band spiegelt insofern den Facettenreichtum eines großen europäischen Künstlers der Zeit um 1900 und der Klinger-Forschung selbst.