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Neue Beiträge zur Geistesgeschichte: Freundschaft im Widerspruch

Der Briefwechsel 1913-1922

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  • 305 stron
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Die Freundschaft zwischen dem völkischen Nationalisten Wilhelm Schwaner und dem JudenWalther Rathenau gibt in ihrer Intensität und Vertrautheit bis heute Rätsel auf. Sie begann 1913 als eine der letzten Duzfreundschaften Rathenaus und hielt bis zu seiner Ermordung 1922 an. Die Korrespondenz bietet Einblicke in die komplexe und kontrastreiche Persönlichkeit Rathenaus und bündelt in seiner Freundschaft zuWilhelm Schwaner exemplarisch dieWidersprüche seines Lebens. Erstmals wird mit dieser Edition der überlieferte Briefwechsel vollständig veröffentlicht, der ein neues Licht auf dieses ungewöhnliche Verhältnis wirft. Eine Reihe von TextenWilhelm Schwaners über Rathenau ermöglicht überdies einen differenzierteren Blick auf die völkische Bewegung, aus deren Reihen auch die Mörder Rathenaus kamen. Ein eindrucksvolles Dokument einer scheinbar unmöglichen und gleichwohl innigen Freundschaft.

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Neue Beiträge zur Geistesgeschichte: Freundschaft im Widerspruch, Wilhelm Schwaner, Walther Rathenau

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neue Beiträge zur Geistesgeschichte: Freundschaft im Widerspruch
Podtytuł
Der Briefwechsel 1913-1922
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
305
ISBN10
3866502710
ISBN13
9783866502710
Seria
Kategorie
Opis
Die Freundschaft zwischen dem völkischen Nationalisten Wilhelm Schwaner und dem JudenWalther Rathenau gibt in ihrer Intensität und Vertrautheit bis heute Rätsel auf. Sie begann 1913 als eine der letzten Duzfreundschaften Rathenaus und hielt bis zu seiner Ermordung 1922 an. Die Korrespondenz bietet Einblicke in die komplexe und kontrastreiche Persönlichkeit Rathenaus und bündelt in seiner Freundschaft zuWilhelm Schwaner exemplarisch dieWidersprüche seines Lebens. Erstmals wird mit dieser Edition der überlieferte Briefwechsel vollständig veröffentlicht, der ein neues Licht auf dieses ungewöhnliche Verhältnis wirft. Eine Reihe von TextenWilhelm Schwaners über Rathenau ermöglicht überdies einen differenzierteren Blick auf die völkische Bewegung, aus deren Reihen auch die Mörder Rathenaus kamen. Ein eindrucksvolles Dokument einer scheinbar unmöglichen und gleichwohl innigen Freundschaft.