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Geschichte des Wohnens

Von 1945 bis heute: Aufbau - Neubau - Umbau

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  • 1071 stron
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Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Er beleuchtet die Zerstörung des Krieges und den Verlust von Heimat und Wohnraum, gefolgt von Selbsthilfe und Improvisation in den ersten Nachkriegsjahren. Der Fokus liegt auf dem Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis hin zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Ein zentraler Punkt ist die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 mit sich brachte, als die Wertschätzung des Altbaubestands und die Sanierung der Stadt an Bedeutung gewannen. Zudem wird der politisch motivierte Wohnungsbau in der DDR in einem eigenen Kapitel behandelt. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird von 1945 bis heute in Einzelkapiteln analysiert, wobei politische, ökonomische, soziale und soziologische Aspekte sowie stadtentwicklungs-, architektonische und innenräumliche Perspektiven berücksichtigt werden. Zahlreiche Abbildungen ergänzen das schriftliche Material und dokumentieren das Wohnen in städtischen und ländlichen Räumen, in Alt- und Neubauten sowie in Einfamilien- und mehrgeschossigen Wohnanlagen.

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Geschichte des Wohnens, Ingeborg Flagge

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
81,66 zł

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5,0
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Tytuł
Geschichte des Wohnens
Podtytuł
Von 1945 bis heute: Aufbau - Neubau - Umbau
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
1071
ISBN10
3421031150
ISBN13
9783421031150
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Er beleuchtet die Zerstörung des Krieges und den Verlust von Heimat und Wohnraum, gefolgt von Selbsthilfe und Improvisation in den ersten Nachkriegsjahren. Der Fokus liegt auf dem Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis hin zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Ein zentraler Punkt ist die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 mit sich brachte, als die Wertschätzung des Altbaubestands und die Sanierung der Stadt an Bedeutung gewannen. Zudem wird der politisch motivierte Wohnungsbau in der DDR in einem eigenen Kapitel behandelt. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird von 1945 bis heute in Einzelkapiteln analysiert, wobei politische, ökonomische, soziale und soziologische Aspekte sowie stadtentwicklungs-, architektonische und innenräumliche Perspektiven berücksichtigt werden. Zahlreiche Abbildungen ergänzen das schriftliche Material und dokumentieren das Wohnen in städtischen und ländlichen Räumen, in Alt- und Neubauten sowie in Einfamilien- und mehrgeschossigen Wohnanlagen.