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Edition Le Monde Diplomatique - 12: Die Krisenmacher

Bürger, Banken und Banditen

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Die Sorgen und Ängste vieler Menschen, wie die Furcht vor Arbeitslosigkeit und dem Verlust sozialer Sicherheit, wurden vor einem Jahrzehnt oft mit dem Begriff Globalisierung zusammengefasst. Nach dem Ausbruch einer Finanzkrise, die Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre weckt, hat sich jedoch ein neuer Begriff etabliert: Finanzialisierung. Diese Entwicklung, die in den 1990er Jahren begann und nach dem Zusammenbruch der „New Economy“ an Fahrt gewann, wird in der Edition LMd No.12 nicht nur beschrieben, sondern auch analysiert, um zu verstehen, wie der Finanzkapitalismus entstand. Eine zentrale Frage lautet: Wer ist „der Markt“? Es werden Akteure aus Politik und Hochfinanz vorgestellt, die oft aus undurchsichtigen Finanzplätzen agieren. Zudem wird ein Ausblick auf mögliche Wege aus der Krise gegeben. Der Philosoph und Kapitalismuskritiker Slavoj Žižek bietet am Ende des Heftes einen Trost: Krisen sind zwar schmerzhaft, aber auch unvermeidlich und bieten die Chance, entscheidende Kämpfe zu führen. Mit Beiträgen von Elmar Altvater, Nicola Liebert, Ulrike Herrmann, David Graeber, Slavoj Žižek und anderen sowie einem Glossar von A wie Aktien bis Z wie Zentralbank.

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Edition Le Monde Diplomatique - 12: Die Krisenmacher, Nicola Liebert

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Edition Le Monde Diplomatique - 12: Die Krisenmacher
Podtytuł
Bürger, Banken und Banditen
Język
niemiecki
Wydawca
Taz
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3937683364
ISBN13
9783937683362
Seria
Opis
Die Sorgen und Ängste vieler Menschen, wie die Furcht vor Arbeitslosigkeit und dem Verlust sozialer Sicherheit, wurden vor einem Jahrzehnt oft mit dem Begriff Globalisierung zusammengefasst. Nach dem Ausbruch einer Finanzkrise, die Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre weckt, hat sich jedoch ein neuer Begriff etabliert: Finanzialisierung. Diese Entwicklung, die in den 1990er Jahren begann und nach dem Zusammenbruch der „New Economy“ an Fahrt gewann, wird in der Edition LMd No.12 nicht nur beschrieben, sondern auch analysiert, um zu verstehen, wie der Finanzkapitalismus entstand. Eine zentrale Frage lautet: Wer ist „der Markt“? Es werden Akteure aus Politik und Hochfinanz vorgestellt, die oft aus undurchsichtigen Finanzplätzen agieren. Zudem wird ein Ausblick auf mögliche Wege aus der Krise gegeben. Der Philosoph und Kapitalismuskritiker Slavoj Žižek bietet am Ende des Heftes einen Trost: Krisen sind zwar schmerzhaft, aber auch unvermeidlich und bieten die Chance, entscheidende Kämpfe zu führen. Mit Beiträgen von Elmar Altvater, Nicola Liebert, Ulrike Herrmann, David Graeber, Slavoj Žižek und anderen sowie einem Glossar von A wie Aktien bis Z wie Zentralbank.