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König Phantasus

Roman eines Unglücklichen

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  • 240 stron
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1886, noch im Todesjahr des Königs, erschien dieser Roman um Ludwig II. von Bayern, der hier zu Percival geworden ist. Episoden wie die um einen berühmten Komponisten oder einen damals nicht weniger berühmten Schauspieler sind leicht wiederzuerkennen, doch das ironisch verfremdende Spiel mit der Historie schafft auch neue Gestalten und Bezüge. So lässt der König den Soldaten Fridolin in Stein gehauen zu einem Antinous werden, und während er selbst den 'feingesponnenen Roman' Fridolins heimliche Ehe (BrW 52) liest, heiratet sein Fridolin - heimlich. Vacano schrieb diesen Roman nicht allein: Co-Autor(in) war Günther von Freiberg."So gut heute ein Dichter die Widersprüche dieser groß angelegten Natur enträtseln, begründen, rechtfertigen kann, so gut hat es Vacano getan. Die warmpulsierende Liebe zu seinem Helden verleiht seiner Schrift einen Schwung, eine leidenschaftliche Beredsamkeit, die jeden Leser mitreißen wird." (Marius Stein, 1887)

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König Phantasus, Emil Mario Vacano, Günther von Freiberg

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
König Phantasus
Podtytuł
Roman eines Unglücklichen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3863000684
ISBN13
9783863000684
Seria
Kategorie
Opis
1886, noch im Todesjahr des Königs, erschien dieser Roman um Ludwig II. von Bayern, der hier zu Percival geworden ist. Episoden wie die um einen berühmten Komponisten oder einen damals nicht weniger berühmten Schauspieler sind leicht wiederzuerkennen, doch das ironisch verfremdende Spiel mit der Historie schafft auch neue Gestalten und Bezüge. So lässt der König den Soldaten Fridolin in Stein gehauen zu einem Antinous werden, und während er selbst den 'feingesponnenen Roman' Fridolins heimliche Ehe (BrW 52) liest, heiratet sein Fridolin - heimlich. Vacano schrieb diesen Roman nicht allein: Co-Autor(in) war Günther von Freiberg."So gut heute ein Dichter die Widersprüche dieser groß angelegten Natur enträtseln, begründen, rechtfertigen kann, so gut hat es Vacano getan. Die warmpulsierende Liebe zu seinem Helden verleiht seiner Schrift einen Schwung, eine leidenschaftliche Beredsamkeit, die jeden Leser mitreißen wird." (Marius Stein, 1887)