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Was haben gegenderte Texte mit Schuhplatteln zu tun, und wie tragen sie dazu bei, dass Wähler von Parteien links der Mitte abwandern? Der Autor Werner Schandor untersucht in seinen sprach- und medienkritischen Essays, wie Denkklischees der politischen Korrektheit die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen. Er hinterfragt, wo Männeranliegen in den Medien bleiben, und plädiert dafür, sich nicht vorschnell von den Ideen des Humanismus zu verabschieden. Schandor betrachtet Gendersprache sowohl aus sprachwissenschaftlicher als auch aus kommunikativer Perspektive. Dabei zeigt sich, dass der Neusprech des Genderns, der von Behörden und Medien verwendet wird, nicht die gewünschten Effekte erzielt. Statt Gerechtigkeit zu schaffen, beeinträchtigt er die Urteilsfähigkeit und verstärkt die Abwehrhaltung gegen sprachliche Vereinnahmung. Zudem geht das Anliegen des "Sichtbarmachens" von Frauen und Nonbinären durch Sprache oft mit einer Unsichtbarkeit der Themen einher, die Männer betreffen. Während Frauen in den Medien oft positiv dargestellt werden, steht für Männer häufig die negative Stereotypisierung im Vordergrund. Die gesellschaftlichen Nachteile, die Männer betreffen, bleiben in Österreichs Medien weitgehend unbeachtet.
Zakup książki
Die Sterne sehen heut‘ sehr anders aus, Werner Schandor
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 12,23 zł
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- Tytuł
- Die Sterne sehen heut‘ sehr anders aus
- Podtytuł
- Über Genderfolklore & Medienklischees
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Werner Schandor
- Wydawca
- tredition
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 176
- ISBN10
- 3384573900
- ISBN13
- 9783384573902
- Seria
- Tagi
- Prawdziwe historie, Niemcy, Tematy ekologiczne, Austria, Komunikacja, Szwajcaria, Media & Komunikacja medialna, Kultura popularna, Nauka o środowisku
- Opis
- Was haben gegenderte Texte mit Schuhplatteln zu tun, und wie tragen sie dazu bei, dass Wähler von Parteien links der Mitte abwandern? Der Autor Werner Schandor untersucht in seinen sprach- und medienkritischen Essays, wie Denkklischees der politischen Korrektheit die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen. Er hinterfragt, wo Männeranliegen in den Medien bleiben, und plädiert dafür, sich nicht vorschnell von den Ideen des Humanismus zu verabschieden. Schandor betrachtet Gendersprache sowohl aus sprachwissenschaftlicher als auch aus kommunikativer Perspektive. Dabei zeigt sich, dass der Neusprech des Genderns, der von Behörden und Medien verwendet wird, nicht die gewünschten Effekte erzielt. Statt Gerechtigkeit zu schaffen, beeinträchtigt er die Urteilsfähigkeit und verstärkt die Abwehrhaltung gegen sprachliche Vereinnahmung. Zudem geht das Anliegen des "Sichtbarmachens" von Frauen und Nonbinären durch Sprache oft mit einer Unsichtbarkeit der Themen einher, die Männer betreffen. Während Frauen in den Medien oft positiv dargestellt werden, steht für Männer häufig die negative Stereotypisierung im Vordergrund. Die gesellschaftlichen Nachteile, die Männer betreffen, bleiben in Österreichs Medien weitgehend unbeachtet.


