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Die Entwicklung eines leistungsfähigen Stadtzentrums erfordert einen Bruch mit der Dominanz des Autoverkehrs. Im Dezember 1996 präsentierte der Senat von Berlin das Planwerk Innenstadt Berlin, das als erste Planung mit stadtökologischen Zielen gilt. Der Vorschlag betont Innenentwicklung vor Außenentwicklung, um einen funktionierenden Innenstadtkern zu fördern und Zersiedlung zu vermeiden. Dieser Ansatz widerspricht der modernen Planung, die Städte in monofunktionale Bereiche unterteilt, und setzt auf kleine Einheiten sozialer und funktionaler Mischung sowie Mitbestimmung. Diese stadtplanerische Vision löste in Berlin eine intensive Debatte aus, die alle politischen Lager, gesellschaftlichen Gruppen und wissenschaftlichen Disziplinen einbezog. Über Jahre hinweg wurden ideologische Konflikte anstelle von reinen Planungsdiskussionen geführt. Der vorliegende Band dokumentiert diese Kontroversen durch repräsentative Beiträge von namhaften Autoren, darunter Hanns Adrian, Werner Durth, Bruno Flierl, Hartmut Häußermann und viele weitere Experten. Die Diskussionen spiegeln die vielfältigen Perspektiven und Herausforderungen wider, die mit der Neugestaltung des Stadtzentrums verbunden sind.
Zakup książki
Von der Architektur- zur Stadtdebatte, Hans Stimmann, Eric-Jan Ouwerkerk
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Von der Architektur- zur Stadtdebatte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hans Stimmann, Eric-Jan Ouwerkerk
- Wydawca
- Braun
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 174
- ISBN10
- 3935455011
- ISBN13
- 9783935455015
- Seria
- Tagi
- Sztuka, Architektura, Berlin
- Opis
- Die Entwicklung eines leistungsfähigen Stadtzentrums erfordert einen Bruch mit der Dominanz des Autoverkehrs. Im Dezember 1996 präsentierte der Senat von Berlin das Planwerk Innenstadt Berlin, das als erste Planung mit stadtökologischen Zielen gilt. Der Vorschlag betont Innenentwicklung vor Außenentwicklung, um einen funktionierenden Innenstadtkern zu fördern und Zersiedlung zu vermeiden. Dieser Ansatz widerspricht der modernen Planung, die Städte in monofunktionale Bereiche unterteilt, und setzt auf kleine Einheiten sozialer und funktionaler Mischung sowie Mitbestimmung. Diese stadtplanerische Vision löste in Berlin eine intensive Debatte aus, die alle politischen Lager, gesellschaftlichen Gruppen und wissenschaftlichen Disziplinen einbezog. Über Jahre hinweg wurden ideologische Konflikte anstelle von reinen Planungsdiskussionen geführt. Der vorliegende Band dokumentiert diese Kontroversen durch repräsentative Beiträge von namhaften Autoren, darunter Hanns Adrian, Werner Durth, Bruno Flierl, Hartmut Häußermann und viele weitere Experten. Die Diskussionen spiegeln die vielfältigen Perspektiven und Herausforderungen wider, die mit der Neugestaltung des Stadtzentrums verbunden sind.


