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DDR auf Rädern

Fahrzeuge im Osten

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Es waren längst nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflaster-straßen zwischen Ahlbeck und Zittau herumholperten. Bei Weitem nicht! Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie Awo bis Z wie Zastawa. Und noch breiter gefächert ist das Spektrum der Geschichten und Legenden, die sich um diese Fahrzeuge ranken. Wurde der Golf I wirklich in Zwickau entwickelt? Kann man den Trabant mit einer Damenstrumpfhose wieder flottmachen? Was kam heraus, als die sowjetische Militäradministration den Suhler Waffenschmieden befahl: „Man baue ein Motorrad aus Eisen!“? Und nicht zuletzt: Warum darf man mit DDR-Mokicks sogar noch heute schneller fahren, als es das Gesetz eigentlich erlaubt? Steigen Sie noch einmal ein in Ihren alten Trabant (wissen Sie noch, wo der Benzinhahn war?), fühlen Sie den Neid auf die Lada-Besitzer und fahren Sie in Gedanken ein Stück zurück in jene Zeit, in der Minol-Pirole noch sprechen konnten. Erinnern Sie sich? „Stets dienstbereit zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol“.

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DDR auf Rädern, Rainer Küstner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
DDR auf Rädern
Podtytuł
Fahrzeuge im Osten
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
63
ISBN10
3831322252
ISBN13
9783831322251
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Es waren längst nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflaster-straßen zwischen Ahlbeck und Zittau herumholperten. Bei Weitem nicht! Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie Awo bis Z wie Zastawa. Und noch breiter gefächert ist das Spektrum der Geschichten und Legenden, die sich um diese Fahrzeuge ranken. Wurde der Golf I wirklich in Zwickau entwickelt? Kann man den Trabant mit einer Damenstrumpfhose wieder flottmachen? Was kam heraus, als die sowjetische Militäradministration den Suhler Waffenschmieden befahl: „Man baue ein Motorrad aus Eisen!“? Und nicht zuletzt: Warum darf man mit DDR-Mokicks sogar noch heute schneller fahren, als es das Gesetz eigentlich erlaubt? Steigen Sie noch einmal ein in Ihren alten Trabant (wissen Sie noch, wo der Benzinhahn war?), fühlen Sie den Neid auf die Lada-Besitzer und fahren Sie in Gedanken ein Stück zurück in jene Zeit, in der Minol-Pirole noch sprechen konnten. Erinnern Sie sich? „Stets dienstbereit zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol“.