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Die kulturelle Wirklichkeit der Drogen

Drogenwissen und Drogenkonsum von Jugendlichen am Beispiel eines Freizeitheimes

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  • 190 stron
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Drogen, so let die zentrale These dieses Buches, sind in erster Linie gedankliche Konstruktionen unserer Gesellschaft. Drogen, das sind Bilder in unseren Köpfen, Vorstellungen, die wir über bestimmte Substanzen haben. Am Beispiel einer Untersuchung in einem Jugendfreizeitheim stellt der Autor dar, wie solch eine Wirklichkeit entsteht und wie sie unser Denken und Handeln beeinflusst - die Studie zeigt aber auch, inwieweit Abweichungen von dieser gesellschaftlich konstruierten Wirklichkeit möglich sind. Das Buch wendet sich an Wissenschaftler ebenso wie an Praktiker in der Drogenarbeit. Gerade letztere können möglicherweise aus den hier angestellten Ausführungen ihre eigene Arbeit stärker überdenken und sich der Frage stellen, inwieweit sie gleichermaßen Produkt und Produzent dieser Drogenwirklichkeit sind. Das Buch richtet sich aber genauso an die Betroffenen selbst - und damit darf sich dann jeder angesprochen fühlen, denn an der Herstellung der kulturellen Wirklichkeit der Drogen sind wir alle beteiligt. Frank Nolte ist Kulturwissenschaftler und tätig am Bremer Institut für Drogenforschung (BISDRO) der Universität Bremen, wo er u. a. das ARCHIDO (Archiv und Dokumentationszentrum für Drogenliteratur) leitet.

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Die kulturelle Wirklichkeit der Drogen, Frank Nolte

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die kulturelle Wirklichkeit der Drogen
Podtytuł
Drogenwissen und Drogenkonsum von Jugendlichen am Beispiel eines Freizeitheimes
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3860647571
ISBN13
9783860647578
Seria
Opis
Drogen, so let die zentrale These dieses Buches, sind in erster Linie gedankliche Konstruktionen unserer Gesellschaft. Drogen, das sind Bilder in unseren Köpfen, Vorstellungen, die wir über bestimmte Substanzen haben. Am Beispiel einer Untersuchung in einem Jugendfreizeitheim stellt der Autor dar, wie solch eine Wirklichkeit entsteht und wie sie unser Denken und Handeln beeinflusst - die Studie zeigt aber auch, inwieweit Abweichungen von dieser gesellschaftlich konstruierten Wirklichkeit möglich sind. Das Buch wendet sich an Wissenschaftler ebenso wie an Praktiker in der Drogenarbeit. Gerade letztere können möglicherweise aus den hier angestellten Ausführungen ihre eigene Arbeit stärker überdenken und sich der Frage stellen, inwieweit sie gleichermaßen Produkt und Produzent dieser Drogenwirklichkeit sind. Das Buch richtet sich aber genauso an die Betroffenen selbst - und damit darf sich dann jeder angesprochen fühlen, denn an der Herstellung der kulturellen Wirklichkeit der Drogen sind wir alle beteiligt. Frank Nolte ist Kulturwissenschaftler und tätig am Bremer Institut für Drogenforschung (BISDRO) der Universität Bremen, wo er u. a. das ARCHIDO (Archiv und Dokumentationszentrum für Drogenliteratur) leitet.