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Rechtswissenschaft in Diktaturen

Die juristische Methodenlehre im NS-Staat und in der DDR

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Das Werk bietet die erste vergleichende Untersuchung der Rechtstheorie im Nationalsozialismus und in der DDR, die überraschende Gemeinsamkeiten aufdeckt. Zentral sind der Wille des Führers bzw. der Partei sowie die völkisch-rassistische und sozialistisch-kommunistische Weltanschauung. In beiden Systemen treten Konflikte zwischen autoritärem und ideologischem Prinzip auf, begleitet von inhaltlichen Übereinstimmungen wie der Geringschätzung des Gewohnheitsrechts und des Richterrechts sowie der ideologischen Auslegung und Anwendung dialektischer Logik. Im Gegensatz zur „bürgerlichen“ Doktrin wird ein klares Profil einer diktatorisch-ideologischen Rechtstheorie deutlich. Der Autor führt mit diesem Buch seine umfassende Darstellung der juristischen Methodenlehre bis in die jüngste Vergangenheit fort. Das Werk bietet wichtige Grundlagen für die Rechts- und Zeitgeschichte sowie für die Methodenlehre und ist relevant für die juristische Praxis, die sich mit Rechtsfällen aus den deutschen Diktaturen beschäftigt. Es richtet sich an Rechts- und Zeithistoriker, Methodenlehrer, Richter, Rechtsanwälte, Verwaltungsjuristen und Studierende.

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Rechtswissenschaft in Diktaturen, Jan Schröder

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rechtswissenschaft in Diktaturen
Podtytuł
Die juristische Methodenlehre im NS-Staat und in der DDR
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
159
ISBN10
3406696066
ISBN13
9783406696060
Seria
Opis
Das Werk bietet die erste vergleichende Untersuchung der Rechtstheorie im Nationalsozialismus und in der DDR, die überraschende Gemeinsamkeiten aufdeckt. Zentral sind der Wille des Führers bzw. der Partei sowie die völkisch-rassistische und sozialistisch-kommunistische Weltanschauung. In beiden Systemen treten Konflikte zwischen autoritärem und ideologischem Prinzip auf, begleitet von inhaltlichen Übereinstimmungen wie der Geringschätzung des Gewohnheitsrechts und des Richterrechts sowie der ideologischen Auslegung und Anwendung dialektischer Logik. Im Gegensatz zur „bürgerlichen“ Doktrin wird ein klares Profil einer diktatorisch-ideologischen Rechtstheorie deutlich. Der Autor führt mit diesem Buch seine umfassende Darstellung der juristischen Methodenlehre bis in die jüngste Vergangenheit fort. Das Werk bietet wichtige Grundlagen für die Rechts- und Zeitgeschichte sowie für die Methodenlehre und ist relevant für die juristische Praxis, die sich mit Rechtsfällen aus den deutschen Diktaturen beschäftigt. Es richtet sich an Rechts- und Zeithistoriker, Methodenlehrer, Richter, Rechtsanwälte, Verwaltungsjuristen und Studierende.