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Konstantia Auer

Pionierin der sozialen Seelsorge. Die Gründerin der Notburga-Gemeinschaft

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Die Ordensfrau Konstantia Auer (1939–2023) war eine prägende Gestalt geistlicher Erneuerung in der Diözese Innsbruck. Ihr Wirken verband Spiritualität, soziale Verantwortung und die Ermutigung von Frauen zu kirchlichem Engagement. In Südtirol geboren, trat Auer früh in den Orden der Barmherzigen Schwestern ein. Ab 1972 wirkte sie in Innsbruck. Sie engagierte sich für die Seelsorge im Kirchlichen Altenwerk. Über die Diözesangrenzen– von Südtirol bis Bayern – wurde sie durch die Gründung der Notburga-Gemeinschaft im Jahr 2000 bekannt. Diese ist nach der heiligen Notburga benannt, einer legendären Tiroler Magd, der das Gebet und die Heilige Messe besonders wichtig war. Die Frauen der Gemeinschaft ermutigte Sr. Konstantia zu caritativen Tätigkeiten besonders für alte und einsame Menschen und durch das Beten der Tagzeitenliturgie (Laudes und Vesper) zu einem selbstbestimmten Glaubensleben.

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Konstantia Auer, Martin Kolozs

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Konstantia Auer
Podtytuł
Pionierin der sozialen Seelsorge. Die Gründerin der Notburga-Gemeinschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN13
9783702243784
Seria
Opis
Die Ordensfrau Konstantia Auer (1939–2023) war eine prägende Gestalt geistlicher Erneuerung in der Diözese Innsbruck. Ihr Wirken verband Spiritualität, soziale Verantwortung und die Ermutigung von Frauen zu kirchlichem Engagement. In Südtirol geboren, trat Auer früh in den Orden der Barmherzigen Schwestern ein. Ab 1972 wirkte sie in Innsbruck. Sie engagierte sich für die Seelsorge im Kirchlichen Altenwerk. Über die Diözesangrenzen– von Südtirol bis Bayern – wurde sie durch die Gründung der Notburga-Gemeinschaft im Jahr 2000 bekannt. Diese ist nach der heiligen Notburga benannt, einer legendären Tiroler Magd, der das Gebet und die Heilige Messe besonders wichtig war. Die Frauen der Gemeinschaft ermutigte Sr. Konstantia zu caritativen Tätigkeiten besonders für alte und einsame Menschen und durch das Beten der Tagzeitenliturgie (Laudes und Vesper) zu einem selbstbestimmten Glaubensleben.