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Stadt, Land, Volk

Ein Streitgespräch über die Zukunft der Demokratie

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  • 168 stron
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Vor 100 Jahren wurde mit der Weimarer Verfassung die erste Demokratie in Deutschland gegründet. Seither erlebte das Land 100 bewegte, teils undemokratische Jahre. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage nach Visionen für unser Zusammenleben, während viele das Vertrauen in die Demokratie verloren haben und die Gesellschaft von Partikularinteressen zerrissen scheint. Wer soll die Zukunft gestalten? „Das Volk“ oder demokratisch gewählte Vertreter? Nationalstaaten, Europa oder die globale Gemeinschaft? Der Linke Michael Bröning betont, dass „Staat und Nation Erfolgsmodelle und Basis für ein starkes Europa in einer multipolaren Welt“ sind. Im Gegensatz dazu sieht der Konservative Michael Wolffsohn in einer pluralen Gesellschaft mehr als eine Nation und beobachtet eine fundamentale Verunsicherung der Entscheidungsträger. Wo sind die Kräfte, die unser zukünftiges Zusammenleben gestalten können? Was bedeutet Nation, zu der 86 Prozent der Weltbevölkerung eine emotionale Bindung haben? Ist es eine zufällige Geburtengemeinschaft, eine staatliche Struktur oder eine Wertegemeinschaft? Ein anregendes Streitgespräch zwischen Bröning und Wolffsohn, das zum Nachdenken anregt und unbedingt lesenswert ist.

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Stadt, Land, Volk, Michael Bröning, Reinhard Bingener, Michael Wolffsohn

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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2,0
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Tytuł
Stadt, Land, Volk
Podtytuł
Ein Streitgespräch über die Zukunft der Demokratie
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3960381948
ISBN13
9783960381945
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Vor 100 Jahren wurde mit der Weimarer Verfassung die erste Demokratie in Deutschland gegründet. Seither erlebte das Land 100 bewegte, teils undemokratische Jahre. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage nach Visionen für unser Zusammenleben, während viele das Vertrauen in die Demokratie verloren haben und die Gesellschaft von Partikularinteressen zerrissen scheint. Wer soll die Zukunft gestalten? „Das Volk“ oder demokratisch gewählte Vertreter? Nationalstaaten, Europa oder die globale Gemeinschaft? Der Linke Michael Bröning betont, dass „Staat und Nation Erfolgsmodelle und Basis für ein starkes Europa in einer multipolaren Welt“ sind. Im Gegensatz dazu sieht der Konservative Michael Wolffsohn in einer pluralen Gesellschaft mehr als eine Nation und beobachtet eine fundamentale Verunsicherung der Entscheidungsträger. Wo sind die Kräfte, die unser zukünftiges Zusammenleben gestalten können? Was bedeutet Nation, zu der 86 Prozent der Weltbevölkerung eine emotionale Bindung haben? Ist es eine zufällige Geburtengemeinschaft, eine staatliche Struktur oder eine Wertegemeinschaft? Ein anregendes Streitgespräch zwischen Bröning und Wolffsohn, das zum Nachdenken anregt und unbedingt lesenswert ist.