Parametry
- 369 stron
- 13 godzin czytania
Więcej o książce
Das Terrain des europäischen Migrationsrechts ist von Kämpfen um Hegemonie geprägt. Den damit einhergehenden Prozessen des Re-Borderings - die Schaffung eines Bereichs unbeschränkter innerer Mobilität, die zugleich an massive Außengrenzen gekoppelt ist - widmet Sonja Buckel zwei Fallstudien. Sie zeigen, dass in diesen Auseinandersetzungen wesentliche Elemente eines europäischen Staatsprojekts verhandelt werden. Während die erste Fallstudie die Herausbildung transnationaler sozialer Rechte untersucht, fokussiert die zweite die juridischen Kämpfe um die südliche europäische Seegrenze und um die Aufrechterhaltung einer imperialen Lebensweise.
Zakup książki
Kultur und soziale Praxis: Welcome to Europe - Die Grenzen des europäischen Migrationsrechts, Sonja Buckel
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 4,11 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Kultur und soziale Praxis: Welcome to Europe - Die Grenzen des europäischen Migrationsrechts
- Podtytuł
- Juridische Auseinandersetzungen um das »Staatsprojekt Europa«
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sonja Buckel
- Wydawca
- transcript Verlag
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 369
- ISBN10
- 3837624862
- ISBN13
- 9783837624861
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne, Europa, Teorie polityczne, Stosunki międzynarodowe, Prawo cywilne, Globalizacja, Prawa człowieka, Migracja, Teoria prawa, Mobilność społeczna
- Opis
- Das Terrain des europäischen Migrationsrechts ist von Kämpfen um Hegemonie geprägt. Den damit einhergehenden Prozessen des Re-Borderings - die Schaffung eines Bereichs unbeschränkter innerer Mobilität, die zugleich an massive Außengrenzen gekoppelt ist - widmet Sonja Buckel zwei Fallstudien. Sie zeigen, dass in diesen Auseinandersetzungen wesentliche Elemente eines europäischen Staatsprojekts verhandelt werden. Während die erste Fallstudie die Herausbildung transnationaler sozialer Rechte untersucht, fokussiert die zweite die juridischen Kämpfe um die südliche europäische Seegrenze und um die Aufrechterhaltung einer imperialen Lebensweise.


