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Es gibt keine Maikäfer mehr

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Siebzig Jahre spannt sich der Lebensbogen, ausgehend von der Heimatstadt Bruck/Mur über München wieder zurück nach Österreich, Waidhofen/Ybbs und Leopoldsdorf im Marchfeld. Eine Lebens- und Landschaftsgeschichte. Als es noch Maikäfer gab, Mauersegler mit schrillem Schrei durch die Gassen der Stadt fegten. Ein Blick in den Spiegel der Vergangenheit, beginnend gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Vater Sanitätsobergefreiter an der Westfront. Die Mutter in der Lungenheilanstalt, erste Erinnerungen an die letzten Urlaubstage von der Front. Jänner 1945 kommt die Nachricht, Vater gefallen. Fliegerangriffe, die Russen kamen, Angst und Schrecken verbreitend. Die Mutter allein mit ihren zwei Buben, ein Schicksal, wie es von Millionen Frauen geteilt wurde. Frühe Kindertage bei der Großmutter. Schule, der Geist erwacht. Die Suche nach dem Sinn des Lebens. Unsichtbare Welten, gesucht und gefunden. Mein Gott, deine Kirchen, die Abrechnung. Bemerkenswerte Schüler und Lehrer. Erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Die Zeit in Deutschland, erste Ehe, aus der Markus und Andrea entsprossen. Liebe und Tod, die dramatisch-traurigen Erlebnisse ident, glaubwürdig erzählt. Scheidung, zweite Ehe, das Glück hat einen Namen, David wurde geboren. Der Kampf, Evi hat Krebs. Es wird alles wieder gut! Ausblick in die Zukunft, , warten, bis die Schwalben wieder kommen“. Sie sind weniger geworden, aber sie kommen, und die Maikäfer …?

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Es gibt keine Maikäfer mehr, Helmut Leitner

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Es gibt keine Maikäfer mehr
Język
niemiecki
Wydawca
Wagner
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
315
ISBN10
3862793249
ISBN13
9783862793242
Seria
Opis
Siebzig Jahre spannt sich der Lebensbogen, ausgehend von der Heimatstadt Bruck/Mur über München wieder zurück nach Österreich, Waidhofen/Ybbs und Leopoldsdorf im Marchfeld. Eine Lebens- und Landschaftsgeschichte. Als es noch Maikäfer gab, Mauersegler mit schrillem Schrei durch die Gassen der Stadt fegten. Ein Blick in den Spiegel der Vergangenheit, beginnend gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Vater Sanitätsobergefreiter an der Westfront. Die Mutter in der Lungenheilanstalt, erste Erinnerungen an die letzten Urlaubstage von der Front. Jänner 1945 kommt die Nachricht, Vater gefallen. Fliegerangriffe, die Russen kamen, Angst und Schrecken verbreitend. Die Mutter allein mit ihren zwei Buben, ein Schicksal, wie es von Millionen Frauen geteilt wurde. Frühe Kindertage bei der Großmutter. Schule, der Geist erwacht. Die Suche nach dem Sinn des Lebens. Unsichtbare Welten, gesucht und gefunden. Mein Gott, deine Kirchen, die Abrechnung. Bemerkenswerte Schüler und Lehrer. Erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Die Zeit in Deutschland, erste Ehe, aus der Markus und Andrea entsprossen. Liebe und Tod, die dramatisch-traurigen Erlebnisse ident, glaubwürdig erzählt. Scheidung, zweite Ehe, das Glück hat einen Namen, David wurde geboren. Der Kampf, Evi hat Krebs. Es wird alles wieder gut! Ausblick in die Zukunft, , warten, bis die Schwalben wieder kommen“. Sie sind weniger geworden, aber sie kommen, und die Maikäfer …?