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Schau mir in die Augen, Kleiner oder warum der erste Schritt - gar nicht - so schwer ist

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  • 352 strony
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Wenn eine Frau sagt, »Ich würde gern mal einen Mann um eine Verabredung bitten, aber ich traue mich einfach nicht«, wovor hat sie dann eigentlich Angst? Wenn ein Mann behauptet, er würde gern mal von einer Frau um eine Verabredung gebeten werden, ist er dann ehrlich? In den meisten Lebensbereichen behaupten sich Frauen heute ebenso selbständig und erfolgreich wie Männer, doch wenn es darum geht, den Mann fürs Leben endlich ins Kino, in die Bar oder zum Candlelight-Dinner zu kriegen, dann überlassen sie die Initiative immer noch lieber »ihm«. Wie eh und je vertrauen sie auf die indirekten Mittel und Wege, einen Mann auf sich aufmerksam zu machen - außer sie haben nichts gegen den zweifelhaften Ruf, ein sexwütiger, männermordender Vamp zu sein, der für eine ernsthafte Beziehung natürlich niemals in Frage käme. Anhand zahlreicher Interviews mit Frauen und Männern sowie einer Menge Beispiele aus Literatur, Film und Medien zeigt Margaret Leroy die Ängste, Hoffnungen, Sehnsüchte und Vorurteile weiblicher Anmache auf, und sie erklärt beiden Seiten, wie Mann und Frau sich leichter tun, wenn »sie« den ersten Schritt wagt.

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Schau mir in die Augen, Kleiner oder warum der erste Schritt - gar nicht - so schwer ist, Margaret Leroy

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schau mir in die Augen, Kleiner oder warum der erste Schritt - gar nicht - so schwer ist
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3423241500
ISBN13
9783423241502
Seria
Tagi
Opis
Wenn eine Frau sagt, »Ich würde gern mal einen Mann um eine Verabredung bitten, aber ich traue mich einfach nicht«, wovor hat sie dann eigentlich Angst? Wenn ein Mann behauptet, er würde gern mal von einer Frau um eine Verabredung gebeten werden, ist er dann ehrlich? In den meisten Lebensbereichen behaupten sich Frauen heute ebenso selbständig und erfolgreich wie Männer, doch wenn es darum geht, den Mann fürs Leben endlich ins Kino, in die Bar oder zum Candlelight-Dinner zu kriegen, dann überlassen sie die Initiative immer noch lieber »ihm«. Wie eh und je vertrauen sie auf die indirekten Mittel und Wege, einen Mann auf sich aufmerksam zu machen - außer sie haben nichts gegen den zweifelhaften Ruf, ein sexwütiger, männermordender Vamp zu sein, der für eine ernsthafte Beziehung natürlich niemals in Frage käme. Anhand zahlreicher Interviews mit Frauen und Männern sowie einer Menge Beispiele aus Literatur, Film und Medien zeigt Margaret Leroy die Ängste, Hoffnungen, Sehnsüchte und Vorurteile weiblicher Anmache auf, und sie erklärt beiden Seiten, wie Mann und Frau sich leichter tun, wenn »sie« den ersten Schritt wagt.