Więcej o książce
Der erste Teil des Bandes beleuchtet die systematische Gegenwärtigkeit der praktischen Philosophie Kants. Der zweite Teil bietet Bausteine für eine moderne Gerechtigkeitstheorie, während der dritte demokratieethische Überlegungen anstellt. Die Untersuchungen zur Gerechtigkeit konzentrieren sich auf die politischen Problembereiche des Sozialstaats und internationaler Beziehungen. Sie entwickeln einen institutionellen Begriff der Verteilungsgerechtigkeit und verknüpfen menschenrechtlichen Egalitarismus, transzendentale Güter und einen erweiterten Kontraktualismus zu einem komplexen Argument, das die Gerechtigkeitsschulden der entwickelten Marktgesellschaft adressiert. Zudem vertreten sie einen kosmopolitischen Kognitivismus, der das Kantische Argument zur internationalen Geltungsreichweite der Menschenrechte aufgreift, jedoch für eine institutionell gefestigte globale Rechtsordnung und kooperative Sicherheitsordnung mit Gerechtigkeitsverpflichtung plädiert. In den demokratieethischen Überlegungen wird die Spannung zwischen universalistischen und partikularistischen Orientierungen behandelt. Die Anerkennung universalistischer Prinzipien muss mit dem partikularistischen Prinzip des Bürgersinns und der demokratischen Tugend verbunden werden, um das Erbe der Aufklärung zu bewahren.
Zakup książki
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1332: Recht, Gerechtigkeit und demokratische Tugend, Wolfgang Kersting
- Język
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1332: Recht, Gerechtigkeit und demokratische Tugend
- Podtytuł
- Abhandlung zur praktischen Philosophie der Gegenwart
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Wolfgang Kersting
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 498
- ISBN10
- 3518289322
- ISBN13
- 9783518289327
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka filozoficzna, Tematy prawne, Teorie polityczne, XVIII wiek, Etyka, Demokracja, Oświecenie, Sprawiedliwość, Filozofia prawa
- Opis
- Der erste Teil des Bandes beleuchtet die systematische Gegenwärtigkeit der praktischen Philosophie Kants. Der zweite Teil bietet Bausteine für eine moderne Gerechtigkeitstheorie, während der dritte demokratieethische Überlegungen anstellt. Die Untersuchungen zur Gerechtigkeit konzentrieren sich auf die politischen Problembereiche des Sozialstaats und internationaler Beziehungen. Sie entwickeln einen institutionellen Begriff der Verteilungsgerechtigkeit und verknüpfen menschenrechtlichen Egalitarismus, transzendentale Güter und einen erweiterten Kontraktualismus zu einem komplexen Argument, das die Gerechtigkeitsschulden der entwickelten Marktgesellschaft adressiert. Zudem vertreten sie einen kosmopolitischen Kognitivismus, der das Kantische Argument zur internationalen Geltungsreichweite der Menschenrechte aufgreift, jedoch für eine institutionell gefestigte globale Rechtsordnung und kooperative Sicherheitsordnung mit Gerechtigkeitsverpflichtung plädiert. In den demokratieethischen Überlegungen wird die Spannung zwischen universalistischen und partikularistischen Orientierungen behandelt. Die Anerkennung universalistischer Prinzipien muss mit dem partikularistischen Prinzip des Bürgersinns und der demokratischen Tugend verbunden werden, um das Erbe der Aufklärung zu bewahren.


