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Edition Psychosozial: Epilepsie - Eine Krankheit als Zuflucht

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  • 183 strony
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Diebold zeigt anhand zahlreicher Fallbeispiele, dass epileptische Anfälle oft die psychische Flucht aus unerträglichen Familiensituationen darstellen. Häufig steht die unverarbeitete Trauer um einen traumatisierenden Todesfall im Hintergrund, dessen Schatten das Leben der Betroffenen beeinflusst. Die Fragen, warum epileptische Anfälle mehr Aufregung auslösen als andere erschreckende Krankheitsbilder und warum Vorurteile und Fehlinformationen darüber bestehen, werden thematisiert. Der Anfall wird oft als „Pseudo-Tod“ wahrgenommen, was Erinnerungen an den wirklichen Tod weckt. Diebold plädiert für eine enge Zusammenarbeit zwischen Medizin und Psychotherapie und liefert durch seine Berichte Einblicke in die Möglichkeiten und Hoffnungen einer solchen Verbindung. Dr. Gilbert Diebold, Arzt, Psychiater und Psychoanalytiker, ist Mitglied der französischen Fraktion der internationalen Liga gegen Epilepsie. Seit 1969 ist er Chefarzt in psychiatrischen Einrichtungen und hat umfassende Erfahrungen in enzephalografischen und psychiatrischen Untersuchungsmethoden. Er leitet die Tagesklinik Étienne-Marcel der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Paris und ist Chefarzt einer Tagesklinik in Dijon-Chenôve sowie in eigener Praxis in Besançon. Dies ist sein erstes Gesamtwerk, ergänzt durch zahlreiche Fachaufsätze zu pädopsychiatrischen Krankheitsbildern.

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Edition Psychosozial: Epilepsie - Eine Krankheit als Zuflucht, Gilbert Diebold

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Rok wydania
2000
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(miękka)
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Tytuł
Edition Psychosozial: Epilepsie - Eine Krankheit als Zuflucht
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3898060659
ISBN13
9783898060653
Seria
Opis
Diebold zeigt anhand zahlreicher Fallbeispiele, dass epileptische Anfälle oft die psychische Flucht aus unerträglichen Familiensituationen darstellen. Häufig steht die unverarbeitete Trauer um einen traumatisierenden Todesfall im Hintergrund, dessen Schatten das Leben der Betroffenen beeinflusst. Die Fragen, warum epileptische Anfälle mehr Aufregung auslösen als andere erschreckende Krankheitsbilder und warum Vorurteile und Fehlinformationen darüber bestehen, werden thematisiert. Der Anfall wird oft als „Pseudo-Tod“ wahrgenommen, was Erinnerungen an den wirklichen Tod weckt. Diebold plädiert für eine enge Zusammenarbeit zwischen Medizin und Psychotherapie und liefert durch seine Berichte Einblicke in die Möglichkeiten und Hoffnungen einer solchen Verbindung. Dr. Gilbert Diebold, Arzt, Psychiater und Psychoanalytiker, ist Mitglied der französischen Fraktion der internationalen Liga gegen Epilepsie. Seit 1969 ist er Chefarzt in psychiatrischen Einrichtungen und hat umfassende Erfahrungen in enzephalografischen und psychiatrischen Untersuchungsmethoden. Er leitet die Tagesklinik Étienne-Marcel der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Paris und ist Chefarzt einer Tagesklinik in Dijon-Chenôve sowie in eigener Praxis in Besançon. Dies ist sein erstes Gesamtwerk, ergänzt durch zahlreiche Fachaufsätze zu pädopsychiatrischen Krankheitsbildern.