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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege

Anregungen für Beziehungsarbeit, Kommunikation und organisatorische Maßnahmen

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  • 52 strony
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Das vorliegende Werk befasst sich mit Strategien zur Prävention von Aggression und Gewalt im Bereich der professionellen Pflege. Dabei wird sowohl auf die komplexe Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten als auch auf die wichtige Rolle der jeweiligen Institution Bezug genommen. Maßnahmen innerhalb dieses triadischen Beziehungsgeflechts sind dabei grundsätzlich auf drei Ebenen möglich: Die primäre Prävention umfasst sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von potentieller oder drohender Aggression. Der Begriff der sekundären Prävention subsumiert im zweiten Schritt alle Strategien zur Unterbrechung bzw. Beendigung eines aktuellen Gewaltereignisses einschließlich allfälliger Zwangsmaßnahmen. Zur Kategorie der tertiären Prävention zählen schließlich Maßnahmen zur Nachbetreuung aller beteiligten Personen, die Nachbesprechung mit den Betroffenen und im interdisziplinären Team sowie eine detaillierte Dokumentation, die eine Beurteilung der gegenwärtigen Sicherheitskultur ermöglicht.

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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege, Radim Knizek

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege
Podtytuł
Anregungen für Beziehungsarbeit, Kommunikation und organisatorische Maßnahmen
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
52
ISBN10
3639872592
ISBN13
9783639872590
Seria
Opis
Das vorliegende Werk befasst sich mit Strategien zur Prävention von Aggression und Gewalt im Bereich der professionellen Pflege. Dabei wird sowohl auf die komplexe Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten als auch auf die wichtige Rolle der jeweiligen Institution Bezug genommen. Maßnahmen innerhalb dieses triadischen Beziehungsgeflechts sind dabei grundsätzlich auf drei Ebenen möglich: Die primäre Prävention umfasst sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von potentieller oder drohender Aggression. Der Begriff der sekundären Prävention subsumiert im zweiten Schritt alle Strategien zur Unterbrechung bzw. Beendigung eines aktuellen Gewaltereignisses einschließlich allfälliger Zwangsmaßnahmen. Zur Kategorie der tertiären Prävention zählen schließlich Maßnahmen zur Nachbetreuung aller beteiligten Personen, die Nachbesprechung mit den Betroffenen und im interdisziplinären Team sowie eine detaillierte Dokumentation, die eine Beurteilung der gegenwärtigen Sicherheitskultur ermöglicht.