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Idee und Wirklichkeit einer Freien Hochschule Klappentext: Daß das höhere Bildungswesen zu erstarren droht, ist ein allgemein mit Erschrecken festgestelltes Symptom unserer Zeit. Unsere Bildungsziele sind, wie schon Nietzsche richtig erkannt hat, von Broterwerb und Staatsdienst diktiert. Wir kennen nur „Geisteswissenschaft ohne Geist“. Deshalb müssen die Naturwissenschaften folgerichtig als machtorientierte Zwangswissenschaft, als die Bezwinger und Ausbeuter der Natur auftreten. Wie die Geisteswissenschaften die Bildungsunfähigkeit ausbilden, so die Naturwissenschaften jene Vorstellungen, welche für die seit einigen Jahren auch von Blinden erkannte ökologische Katastrophe verantwortlich sind. Witzenmann setzt den institutionären Formen einer machtsüchtigen Indoktrination und Operation höhere Bildungsziele und ihre gesellschaftlichen Lebensformen entgegen, deren Sinn und Motivation sich nur einem vollbewusst beobachtenden Forschungsstreben erschließen. Es werden Einrichtungen charakterisiert, deren dreigegliederter Aufbau eine Gesamtsicht über den Erkenntnisbereich vermittelt und durch neu ins Blickfeld gerückte Wissensformen und Forschungsbereiche anstelle der von der heutigen Wissenschaft entmenschlichten Wirklichkeit ein Menschen- und Weltverständnis begründet, in welchem sich der Mensch als geistiges Wesen wiederzuerkennen vermag.
Zakup książki
Idee und Wirklichkeit einer freien Hochschule, Herbert Witzenmann
- Język
- Rok wydania
- 1984
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 4,11 zł
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- Tytuł
- Idee und Wirklichkeit einer freien Hochschule
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Herbert Witzenmann
- Wydawca
- Gideon-Spicker-Verlag
- Rok wydania
- 1984
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 28
- ISBN10
- 3857042214
- ISBN13
- 9783857042218
- Seria
- Opis
- Idee und Wirklichkeit einer Freien Hochschule Klappentext: Daß das höhere Bildungswesen zu erstarren droht, ist ein allgemein mit Erschrecken festgestelltes Symptom unserer Zeit. Unsere Bildungsziele sind, wie schon Nietzsche richtig erkannt hat, von Broterwerb und Staatsdienst diktiert. Wir kennen nur „Geisteswissenschaft ohne Geist“. Deshalb müssen die Naturwissenschaften folgerichtig als machtorientierte Zwangswissenschaft, als die Bezwinger und Ausbeuter der Natur auftreten. Wie die Geisteswissenschaften die Bildungsunfähigkeit ausbilden, so die Naturwissenschaften jene Vorstellungen, welche für die seit einigen Jahren auch von Blinden erkannte ökologische Katastrophe verantwortlich sind. Witzenmann setzt den institutionären Formen einer machtsüchtigen Indoktrination und Operation höhere Bildungsziele und ihre gesellschaftlichen Lebensformen entgegen, deren Sinn und Motivation sich nur einem vollbewusst beobachtenden Forschungsstreben erschließen. Es werden Einrichtungen charakterisiert, deren dreigegliederter Aufbau eine Gesamtsicht über den Erkenntnisbereich vermittelt und durch neu ins Blickfeld gerückte Wissensformen und Forschungsbereiche anstelle der von der heutigen Wissenschaft entmenschlichten Wirklichkeit ein Menschen- und Weltverständnis begründet, in welchem sich der Mensch als geistiges Wesen wiederzuerkennen vermag.


