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Uniformierungen in Bewegung

Vestimentäre Praktiken zwischen Vereinheitlichung, Kostümierung und Maskerade

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  • 384 strony
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Uniformierung und Kostümierung sowie Maskerade gewinnen als Kleidungspraktiken und Inszenierungsformen in der Gegenwart zunehmend an Bedeutung. In ihnen materialisiert sich die wachsende Unsicherheit im Umgang mit Identität, Selbstbild und Selbstwahrnehmung. Wie, warum und in welchen Kontexten diese vestimentären Praktiken in diese AuseinanderSetzung eingebunden werden, beleuchten die hier versammelten Aufsätze unter den verschiedenen disziplinären Blickwinkeln von Geschichte, Kulturanthropologie, Ethnologie, Soziologie, Film- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte sowie Design und Fotografie. Die Beiträge gehen der Frage nach, wie Vereinheitlichung, Kostümierung und Maskierung, ob privat, im Verein, in der Wirtschaft, in Jugendszenen, in der Kunst, in der Politik oder im Film, ob verordnet oder freiwillig, als Integration, Abgrenzung oder Vergemeinschaftung erprobt und erfahren werden. Diskutiert wird, ob die traditionellen Formen der Identitätskonstruktionen durch neue Vorstellungen und Praktiken abgelöst werden oder in neue – reflexive – Praxisformen münden.

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Uniformierungen in Bewegung, Gabriele Mentges, Dagmar Neuland Kitzerow, Birgit Richard

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Uniformierungen in Bewegung
Podtytuł
Vestimentäre Praktiken zwischen Vereinheitlichung, Kostümierung und Maskerade
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
384
ISBN10
3830917600
ISBN13
9783830917601
Seria
Opis
Uniformierung und Kostümierung sowie Maskerade gewinnen als Kleidungspraktiken und Inszenierungsformen in der Gegenwart zunehmend an Bedeutung. In ihnen materialisiert sich die wachsende Unsicherheit im Umgang mit Identität, Selbstbild und Selbstwahrnehmung. Wie, warum und in welchen Kontexten diese vestimentären Praktiken in diese AuseinanderSetzung eingebunden werden, beleuchten die hier versammelten Aufsätze unter den verschiedenen disziplinären Blickwinkeln von Geschichte, Kulturanthropologie, Ethnologie, Soziologie, Film- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte sowie Design und Fotografie. Die Beiträge gehen der Frage nach, wie Vereinheitlichung, Kostümierung und Maskierung, ob privat, im Verein, in der Wirtschaft, in Jugendszenen, in der Kunst, in der Politik oder im Film, ob verordnet oder freiwillig, als Integration, Abgrenzung oder Vergemeinschaftung erprobt und erfahren werden. Diskutiert wird, ob die traditionellen Formen der Identitätskonstruktionen durch neue Vorstellungen und Praktiken abgelöst werden oder in neue – reflexive – Praxisformen münden.