Bookbot

Die Abschaffung der Demokratie

Ocena książki

Parametry

  • 224 strony
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

„Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird.“ Kurt Tucholsky Die Wiedergeburt habgieriger Reeder als ölfressende Bakterien, der Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen, der Dank an den US-Präsidenten für sein „Friedensengagement“ oder die Einführung einer Mundsteuer für nicht gehaltene Münder – Wolfgang Bittner präsentiert in seinem neuen Buch eine große Bandbreite satirischer und polemischer Texte. Gespickt mit Hinweisen auf die fortschreitende Entsolidarisierung in der Gesellschaft und die Erosion demokratischer Verhältnisse. Mal zum Lachen oder Schmunzeln, oft mit Aha-Effekt und hin und wieder tut es richtig weh. Immer aber zeigt Bittner die Diskrepanz zwischen Ernst und Spaß, Theorie und Realität, Anspruch und Wirklichkeit auf.

Zakup książki

Die Abschaffung der Demokratie, Wolfgang Bittner

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Abschaffung der Demokratie
Język
niemiecki
Wydawca
Westend
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3864891671
ISBN13
9783864891670
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
„Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird.“ Kurt Tucholsky Die Wiedergeburt habgieriger Reeder als ölfressende Bakterien, der Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen, der Dank an den US-Präsidenten für sein „Friedensengagement“ oder die Einführung einer Mundsteuer für nicht gehaltene Münder – Wolfgang Bittner präsentiert in seinem neuen Buch eine große Bandbreite satirischer und polemischer Texte. Gespickt mit Hinweisen auf die fortschreitende Entsolidarisierung in der Gesellschaft und die Erosion demokratischer Verhältnisse. Mal zum Lachen oder Schmunzeln, oft mit Aha-Effekt und hin und wieder tut es richtig weh. Immer aber zeigt Bittner die Diskrepanz zwischen Ernst und Spaß, Theorie und Realität, Anspruch und Wirklichkeit auf.