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Feministische Medien

Öffentlichkeiten jenseits des Malestream

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Feministische Medien haben die Welt verändert und Geschlechtergerechtigkeit sowie Frauenquoten ins Mainstream-Bewusstsein gerückt. Ob EMMA, FRAZ, AVIVA oder L-Mag – diese Medien sind zentrale Elemente feministischer Bewegungen. Der vorliegende Band beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der feministischen Medienvielfalt im deutschsprachigen Raum, von Flugblättern über Fanzines und Lesbenpresse bis hin zu Frauensendern. Auch Formate wie Radio, Onlinemagazine und TV-Sendungen wie 'an. schläge tv' werden behandelt. Die Themen reichen von Popkultur und Politik über Do It Yourself und Selbstausbeutung bis hin zu Frauen- und Lesbenbewegungen, Bildungspolitik und Medienkritik. Die Herausgeberinnen sind erfahrene Macherinnen des feministischen Monatsmagazins an. schläge, das 2008 sein 25-jähriges Bestehen feierte. Dieses Buch ist jedoch keine Festschrift, sondern bietet eine umfassende Analyse des Status Quo der differenzierten medialen Landschaft und diskutiert Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel in der feministischen Medienproduktion. Es richtet sich an MedienmacherInnen, MedienwissenschaftlerInnen und alle, die sich theoretisch oder praktisch mit (alternativer) Öffentlichkeit beschäftigen.

Zakup książki

Feministische Medien, Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Feministische Medien
Podtytuł
Öffentlichkeiten jenseits des Malestream
Język
niemiecki
Wydawca
Helmer
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
212
ISBN10
3897412659
ISBN13
9783897412651
Seria
Opis
Feministische Medien haben die Welt verändert und Geschlechtergerechtigkeit sowie Frauenquoten ins Mainstream-Bewusstsein gerückt. Ob EMMA, FRAZ, AVIVA oder L-Mag – diese Medien sind zentrale Elemente feministischer Bewegungen. Der vorliegende Band beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der feministischen Medienvielfalt im deutschsprachigen Raum, von Flugblättern über Fanzines und Lesbenpresse bis hin zu Frauensendern. Auch Formate wie Radio, Onlinemagazine und TV-Sendungen wie 'an. schläge tv' werden behandelt. Die Themen reichen von Popkultur und Politik über Do It Yourself und Selbstausbeutung bis hin zu Frauen- und Lesbenbewegungen, Bildungspolitik und Medienkritik. Die Herausgeberinnen sind erfahrene Macherinnen des feministischen Monatsmagazins an. schläge, das 2008 sein 25-jähriges Bestehen feierte. Dieses Buch ist jedoch keine Festschrift, sondern bietet eine umfassende Analyse des Status Quo der differenzierten medialen Landschaft und diskutiert Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel in der feministischen Medienproduktion. Es richtet sich an MedienmacherInnen, MedienwissenschaftlerInnen und alle, die sich theoretisch oder praktisch mit (alternativer) Öffentlichkeit beschäftigen.