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Die grosse Abneigung

Wie antisemitisch ist Österreich? Kritische Befunde zu einer sozialen Krankheit

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  • 279 stron
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Nahezu jeder zweite Österreicher glaubt, „dass die Juden die internationale Geschäftswelt beherrschen“ und jeder fünfte wünscht sich Politiker, „die ihre Stimme gegen den jüdischen Einfluss im Land“ erheben. Wie antisemitisch ist Österreich heute – 25 Jahre nach der Affäre Waldheim? Welcher Strategien bedient sich der neue Antisemitismus, der sich aus dem Nahost-Konflikt speist? Welche Rolle spielt dabei die Israel-Kritikder Medien? Und: Worin liegen die Schwierigkeiten der Aufklärung über Antisemitismus? Der Kommunikationswissenschafter Maximilian Gottschlich versucht Antwort auf diese und andere grundlegende Fragen zu geben und ein differenziertes Bild über Kontinuität und Wandel antisemitischer Vorurteile seit 1945 in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung Österreichs zu zeichnen. „Die große Abneigung“ liefert nicht nur epidemiologische Befunde zur 'sozialen Krankheit' Antisemitismus – sie ist zugleich auch ein engagiertes Plädoyer dafür, dem destruktiven Potenzial des Antisemitismus deutlicher entgegenzutreten als bisher.

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Die grosse Abneigung, Maximilian Gottschlich

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die grosse Abneigung
Podtytuł
Wie antisemitisch ist Österreich? Kritische Befunde zu einer sozialen Krankheit
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
279
ISBN10
3707604101
ISBN13
9783707604108
Seria
Opis
Nahezu jeder zweite Österreicher glaubt, „dass die Juden die internationale Geschäftswelt beherrschen“ und jeder fünfte wünscht sich Politiker, „die ihre Stimme gegen den jüdischen Einfluss im Land“ erheben. Wie antisemitisch ist Österreich heute – 25 Jahre nach der Affäre Waldheim? Welcher Strategien bedient sich der neue Antisemitismus, der sich aus dem Nahost-Konflikt speist? Welche Rolle spielt dabei die Israel-Kritikder Medien? Und: Worin liegen die Schwierigkeiten der Aufklärung über Antisemitismus? Der Kommunikationswissenschafter Maximilian Gottschlich versucht Antwort auf diese und andere grundlegende Fragen zu geben und ein differenziertes Bild über Kontinuität und Wandel antisemitischer Vorurteile seit 1945 in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung Österreichs zu zeichnen. „Die große Abneigung“ liefert nicht nur epidemiologische Befunde zur 'sozialen Krankheit' Antisemitismus – sie ist zugleich auch ein engagiertes Plädoyer dafür, dem destruktiven Potenzial des Antisemitismus deutlicher entgegenzutreten als bisher.