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Der Band bietet die Darstellung, Anwendung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Paradigmas der «Kritischen Patriarchatstheorie». Diese basiert auf neuen Begriffen von Patriarchat und Zivilisation sowie einer Technikkritik des Patriarchats als «alchemistischer» Utopie, die zurzeit scheitert. Der Ansatz bezieht die «Tiefenstruktur» des heutigen globalen «kapitalistischen Patriarchats» in die Analyse der laufenden Zivilisationskrise ein. Es ist der bisher einzige Ansatz, der systematisch die Genese dieser Krise aus der kriegerisch-religiösen Logik einer «Schöpfung aus Zerstörung» erklären kann. Als «Militär-Alchemie» macht diese inzwischen auch vor dem Planeten selbst nicht halt, bleibt aber kollektiv unausgesprochen. Die Indigenen-Bewegungen und die moderne Matriarchatsforschung zeigen u. a. Wege in eine alternative Zivilisation auf.
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Beiträge zur Dissidenz - 27: Kann es eine «neue Erde» geben?, Renate Genth, Martin Haselwanter, Ursula Scheiber, Simone Wörer, Mathias Behmann, Claudia von Werlhof, Projektgruppe "Zivilisationspolitik"
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Beiträge zur Dissidenz - 27: Kann es eine «neue Erde» geben?
- Podtytuł
- Zur «Kritischen Patriarchatstheorie» und der Praxis einer postpatriarchalen Zivilisation
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Renate Genth, Martin Haselwanter, Ursula Scheiber, Simone Wörer, Mathias Behmann, Claudia von Werlhof, Projektgruppe "Zivilisationspolitik"
- Wydawca
- Peter Lang
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 404
- ISBN10
- 3631607989
- ISBN13
- 9783631607985
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka filozoficzna, Kobiety, Polityka, Modernizm, Kapitalizm, Cywilizacja, Ideologia, Ruchy społeczne
- Opis
- Der Band bietet die Darstellung, Anwendung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Paradigmas der «Kritischen Patriarchatstheorie». Diese basiert auf neuen Begriffen von Patriarchat und Zivilisation sowie einer Technikkritik des Patriarchats als «alchemistischer» Utopie, die zurzeit scheitert. Der Ansatz bezieht die «Tiefenstruktur» des heutigen globalen «kapitalistischen Patriarchats» in die Analyse der laufenden Zivilisationskrise ein. Es ist der bisher einzige Ansatz, der systematisch die Genese dieser Krise aus der kriegerisch-religiösen Logik einer «Schöpfung aus Zerstörung» erklären kann. Als «Militär-Alchemie» macht diese inzwischen auch vor dem Planeten selbst nicht halt, bleibt aber kollektiv unausgesprochen. Die Indigenen-Bewegungen und die moderne Matriarchatsforschung zeigen u. a. Wege in eine alternative Zivilisation auf.


