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Kunstphilosophie: Fiktion, Wahrheit, Wirklichkeit

Philosophische Grundlagen der Literaturtheorie. 3. Auflage

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  • 207 stron
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Was macht ein Märchen, einen Spielfilm oder einen Roman, eine Fernsehserie oder einen Comic zu einem fiktionalen Werk? Ist eine Geschichte fiktional, weil sie nicht wahr ist? Warum tadeln wir eine Romanschriftstellerin nicht, wenn das, was sie schreibt, nicht der Wahrheit entspricht? Und wenn es zutrifft, dass fiktive Gegenstände nicht existieren, worüber sprechen wir dann, wenn wir zum Beispiel sagen, dass Sherlock Holmes klüger ist als Dr. Watson? Wie kann es sein, dass wir fiktive Personen bewundern, bemitleiden oder gar fürchten, wenn wir doch wissen, dass es sie gar nicht gibt? Und unter welchen Bedingungen (falls überhaupt) kann eine Interpretationshypothese wie 'Hamlet ist eifersüchtig auf seinen Stiefvater' wahr sein? In diesem Band werden die wichtigsten Ansätze zur Beantwortung solcher Fragen vorgestellt und diskutiert. Die Beiträge stammen von Axel Bühler, Gregory Currie, George Dickie, W. Kent Wilson, Wolfgang Künne, Alex Neill, Maria E. Reicher, John Searle, Peter van Inwagen und Kendall Walton.

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Kunstphilosophie: Fiktion, Wahrheit, Wirklichkeit, Maria E. Reicher

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kunstphilosophie: Fiktion, Wahrheit, Wirklichkeit
Podtytuł
Philosophische Grundlagen der Literaturtheorie. 3. Auflage
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
389785354X
ISBN13
9783897853546
Seria
Kategorie
Opis
Was macht ein Märchen, einen Spielfilm oder einen Roman, eine Fernsehserie oder einen Comic zu einem fiktionalen Werk? Ist eine Geschichte fiktional, weil sie nicht wahr ist? Warum tadeln wir eine Romanschriftstellerin nicht, wenn das, was sie schreibt, nicht der Wahrheit entspricht? Und wenn es zutrifft, dass fiktive Gegenstände nicht existieren, worüber sprechen wir dann, wenn wir zum Beispiel sagen, dass Sherlock Holmes klüger ist als Dr. Watson? Wie kann es sein, dass wir fiktive Personen bewundern, bemitleiden oder gar fürchten, wenn wir doch wissen, dass es sie gar nicht gibt? Und unter welchen Bedingungen (falls überhaupt) kann eine Interpretationshypothese wie 'Hamlet ist eifersüchtig auf seinen Stiefvater' wahr sein? In diesem Band werden die wichtigsten Ansätze zur Beantwortung solcher Fragen vorgestellt und diskutiert. Die Beiträge stammen von Axel Bühler, Gregory Currie, George Dickie, W. Kent Wilson, Wolfgang Künne, Alex Neill, Maria E. Reicher, John Searle, Peter van Inwagen und Kendall Walton.