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Archäologie eines Kaufhauses

Konzern, Bauherr, Architekt : Das Buch zur Dauerausstellung

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Das zweite Buch zur Dauerausstellung im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz – kurz smac – informiert über die Geschichte des Museumsgebäudes: das ehemalige Kaufhaus Schocken. In drei großen Kapiteln wird in verständlichen Texten und mit vielen Abbildungen die Geschichte des Schocken Konzerns und insbesondere des Chemnitzer Kaufhaus Schocken, des Bauherrn und Konzernmitbegründers Salman Schocken, der auch ein großer Bücherliebhaber, Verleger, Mäzen und Zionist war, sowie das Leben und Werk des Architekten Erich Mendelsohn vorgestellt. Sowohl Salman Schocken als auch Erich Mendelsohn waren Deutsche jüdischen Glaubens, sodass Ausstellungen und Katalog auch eine Spurensuche deutsch-jüdischer Geschichte sind. Das Buch ist im Stile der Zeit um 1930 gehalten und bezieht sich damit auf die Blütezeit des Schocken-Konzerns. Die gehobene Ausstattung ist gleichfalls eine Hommage an den Bücherliebhaber Salman Schocken.

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Archäologie eines Kaufhauses, Sabine Wolfram

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Archäologie eines Kaufhauses
Podtytuł
Konzern, Bauherr, Architekt : Das Buch zur Dauerausstellung
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
3943770214
ISBN13
9783943770216
Seria
Opis
Das zweite Buch zur Dauerausstellung im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz – kurz smac – informiert über die Geschichte des Museumsgebäudes: das ehemalige Kaufhaus Schocken. In drei großen Kapiteln wird in verständlichen Texten und mit vielen Abbildungen die Geschichte des Schocken Konzerns und insbesondere des Chemnitzer Kaufhaus Schocken, des Bauherrn und Konzernmitbegründers Salman Schocken, der auch ein großer Bücherliebhaber, Verleger, Mäzen und Zionist war, sowie das Leben und Werk des Architekten Erich Mendelsohn vorgestellt. Sowohl Salman Schocken als auch Erich Mendelsohn waren Deutsche jüdischen Glaubens, sodass Ausstellungen und Katalog auch eine Spurensuche deutsch-jüdischer Geschichte sind. Das Buch ist im Stile der Zeit um 1930 gehalten und bezieht sich damit auf die Blütezeit des Schocken-Konzerns. Die gehobene Ausstattung ist gleichfalls eine Hommage an den Bücherliebhaber Salman Schocken.