Bookbot

Eine ganze Hälfte der Welt

Die vernachlässigten Frauen der Literatur: Über Autorinnen - Heldinnen - Leserinnen – mit einem Vorwort von Helene Hegemann

Ocena książki

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Eine feministische Reflexion über Frauenbilder in der Literatur, und über (weibliches) engagiertes Schreiben Bevor Alice Zeniter Autorin wurde, war sie vor allem eins: Leserin. Und immer fehlten ihr bei der Lektüre Heldinnen, mit denen sie sich identifizieren konnte. Seit Simone de Beauvoir wird dieses Manko von Frauen wie Ruth Klüger oder Elke Heidenreich thematisiert. Alice Zeniter, Superstar der französischen Literaturszene, kommt mit ihrer brillanten Analyse zu verblüffenden Einsichten. Es geht um die Darstellung von Frauen in der Literatur, um weibliche Rezeption, aber auch um die Frage, wie man als Autorin den alten Mustern entkommen kann, ohne dabei zu ideologisieren oder zu langweilen.

Zakup książki

Eine ganze Hälfte der Welt, Alice Zeniter, Helene Hegemann

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Eine ganze Hälfte der Welt
Podtytuł
Die vernachlässigten Frauen der Literatur: Über Autorinnen - Heldinnen - Leserinnen – mit einem Vorwort von Helene Hegemann
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3827015006
ISBN13
9783827015006
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Eine feministische Reflexion über Frauenbilder in der Literatur, und über (weibliches) engagiertes Schreiben Bevor Alice Zeniter Autorin wurde, war sie vor allem eins: Leserin. Und immer fehlten ihr bei der Lektüre Heldinnen, mit denen sie sich identifizieren konnte. Seit Simone de Beauvoir wird dieses Manko von Frauen wie Ruth Klüger oder Elke Heidenreich thematisiert. Alice Zeniter, Superstar der französischen Literaturszene, kommt mit ihrer brillanten Analyse zu verblüffenden Einsichten. Es geht um die Darstellung von Frauen in der Literatur, um weibliche Rezeption, aber auch um die Frage, wie man als Autorin den alten Mustern entkommen kann, ohne dabei zu ideologisieren oder zu langweilen.