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Zwischen Sturm und Stille

Wie ich der RAF entkam

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»Sie kennen mich von einem Fahndungsplakat.« Astrid Proll wird die RAF nicht los. Als Gründungsmitglied der Roten Armee Fraktion gehörte sie zu den prägenden Figuren der frühen 1970er-Jahre. Nun erzählt sie erstmals ihre ganze Geschichte: die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich zu anderen Mädchen hingezogen fühlt, früh spürt, dass es nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht, und sich beharrlich ein eigenes Leben erfindet. Proll berichtet von ihrem Weg in die RAF, die ihr vorübergehend eine Wahlfamilie bietet, von Aufbruch, Radikalisierung, Illegalität und den Bildern, die politisch treffen können »wie Schüsse«. Sie reflektiert die Motive ihrer Generation, ihre Irrtümer und blinden Flecken, und erzählt zugleich von den Orten, an denen sie Halt fand: in London, wo sie untergetaucht als Automechanikerin arbeitete, und später, nach ihrer Haftzeit, als Bildredakteurin in der internationalen Fotoszene. Astrid Proll erzählt von ihrem Versuch, die RAF hinter sich zu lassen, von Schuldgefühlen, Gewalt und Gerechtigkeitsempfinden. Ein beeindruckendes und aufschlussreiches Zeugnis deutscher Geschichte sowie eines Lebens zwischen Entschlossenheit, Erschöpfung, Solidarität und Neuanfängen.

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Zwischen Sturm und Stille, Astrid Proll, Boris von Brauchitsch

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwischen Sturm und Stille
Podtytuł
Wie ich der RAF entkam
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN13
9783751821407
Seria
Opis
»Sie kennen mich von einem Fahndungsplakat.« Astrid Proll wird die RAF nicht los. Als Gründungsmitglied der Roten Armee Fraktion gehörte sie zu den prägenden Figuren der frühen 1970er-Jahre. Nun erzählt sie erstmals ihre ganze Geschichte: die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich zu anderen Mädchen hingezogen fühlt, früh spürt, dass es nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht, und sich beharrlich ein eigenes Leben erfindet. Proll berichtet von ihrem Weg in die RAF, die ihr vorübergehend eine Wahlfamilie bietet, von Aufbruch, Radikalisierung, Illegalität und den Bildern, die politisch treffen können »wie Schüsse«. Sie reflektiert die Motive ihrer Generation, ihre Irrtümer und blinden Flecken, und erzählt zugleich von den Orten, an denen sie Halt fand: in London, wo sie untergetaucht als Automechanikerin arbeitete, und später, nach ihrer Haftzeit, als Bildredakteurin in der internationalen Fotoszene. Astrid Proll erzählt von ihrem Versuch, die RAF hinter sich zu lassen, von Schuldgefühlen, Gewalt und Gerechtigkeitsempfinden. Ein beeindruckendes und aufschlussreiches Zeugnis deutscher Geschichte sowie eines Lebens zwischen Entschlossenheit, Erschöpfung, Solidarität und Neuanfängen.