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Venus

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  • 312 stron
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So funktioniert Liebe nicht. Wenn man jemanden liebt, tut man alles, um ihn nicht leiden zu lassen. Doch der beängstigend berechnende Medizinstudent Leif hat eine andere Vorstellung von Zuneigung, als er die 19-jährige Stina auf ihrem Nachhauseweg abfängt und entführt. Geprägt von einer Kindheit ohne elterliche Fürsorge, ist er entschlossen, aus Stina eine Person zu machen, die ihn bedingungslos liebt und niemals verlässt. Er nennt sie Venus, doch Stina erkennt schnell, dass Leif nicht so selbstbewusst ist, wie er vorgibt. Trotz seiner Gewaltausbrüche und Versuche, sie zu konditionieren, kämpft sie darum, ihren Namen nicht zu vergessen. Ein verzweifelter Kampf um Freiheit, Körper und Identität beginnt. Stina ist stark und entschlossen, Leif zu entkommen, obwohl er körperlich überlegen ist und alles minutiös geplant hat. Von der ersten Seite an wird der Leser in die grausame Welt hineingezogen, in die Stina gezwungen wird, und sieht ihren verzweifelten Widerstand. Sie denkt nicht daran, sich an Leifs Regeln zu halten. Auch wenn er manchmal eine verletzliche Seite zeigt, verfolgt er sein Ziel mit brutaler Gewalt und bestraft jeden Fehltritt Stinas. Wenn er zuschlägt, zuckt man zusammen; wenn er sie berührt, überkommt einen Übelkeit. Doch bis zur letzten Zeile bleibt der Glaube an Stina ungebrochen.

Zakup książki

Venus, Sophie Nuglisch

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
Venus
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
312
ISBN10
3964780081
ISBN13
9783964780089
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
So funktioniert Liebe nicht. Wenn man jemanden liebt, tut man alles, um ihn nicht leiden zu lassen. Doch der beängstigend berechnende Medizinstudent Leif hat eine andere Vorstellung von Zuneigung, als er die 19-jährige Stina auf ihrem Nachhauseweg abfängt und entführt. Geprägt von einer Kindheit ohne elterliche Fürsorge, ist er entschlossen, aus Stina eine Person zu machen, die ihn bedingungslos liebt und niemals verlässt. Er nennt sie Venus, doch Stina erkennt schnell, dass Leif nicht so selbstbewusst ist, wie er vorgibt. Trotz seiner Gewaltausbrüche und Versuche, sie zu konditionieren, kämpft sie darum, ihren Namen nicht zu vergessen. Ein verzweifelter Kampf um Freiheit, Körper und Identität beginnt. Stina ist stark und entschlossen, Leif zu entkommen, obwohl er körperlich überlegen ist und alles minutiös geplant hat. Von der ersten Seite an wird der Leser in die grausame Welt hineingezogen, in die Stina gezwungen wird, und sieht ihren verzweifelten Widerstand. Sie denkt nicht daran, sich an Leifs Regeln zu halten. Auch wenn er manchmal eine verletzliche Seite zeigt, verfolgt er sein Ziel mit brutaler Gewalt und bestraft jeden Fehltritt Stinas. Wenn er zuschlägt, zuckt man zusammen; wenn er sie berührt, überkommt einen Übelkeit. Doch bis zur letzten Zeile bleibt der Glaube an Stina ungebrochen.