Bookbot

Kirche im Aufbruch - 25: Kirche aus der Netzwerkperspektive

Metapher - Methode - Vergemeinschaftungsform

Parametry

  • 144 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Das Thema Netzwerk und Kirche gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch die Veröffentlichung der fünften Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD. Die vielfältige Netzwerkforschung kann als Katalysator für Theologie und Kirche wirken. Der Auftrag der Kirche, das Evangelium zu kommunizieren, erfolgt vor allem im Nahbereich, ist jedoch nicht darauf beschränkt. Er basiert auf Beziehungen, Nähe, Austausch und Zugänglichkeit. Erkenntnisse aus der Netzwerkforschung unterstützen Gemeinden und die Gesamtkirche dabei, gesellschaftliche Umbrüche besser zu verstehen und ihre eigene Praxis zu hinterfragen. Innovative Kommunikationsformen und offene Haltungen können helfen, das Evangelium mit Neugierigen, Konfessionslosen, Distanzierten und Indifferenten zu teilen. Beiträge von verschiedenen Autoren beleuchten diese Themen und bieten Perspektiven zur Verbindung von Kirche und Netzwerk.

Zakup książki

Kirche im Aufbruch - 25: Kirche aus der Netzwerkperspektive, Daniel Hörsch, Hans-Hermann Pompe

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,34 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kirche im Aufbruch - 25: Kirche aus der Netzwerkperspektive
Podtytuł
Metapher - Methode - Vergemeinschaftungsform
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
337405773X
ISBN13
9783374057733
Seria
Opis
Das Thema Netzwerk und Kirche gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch die Veröffentlichung der fünften Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD. Die vielfältige Netzwerkforschung kann als Katalysator für Theologie und Kirche wirken. Der Auftrag der Kirche, das Evangelium zu kommunizieren, erfolgt vor allem im Nahbereich, ist jedoch nicht darauf beschränkt. Er basiert auf Beziehungen, Nähe, Austausch und Zugänglichkeit. Erkenntnisse aus der Netzwerkforschung unterstützen Gemeinden und die Gesamtkirche dabei, gesellschaftliche Umbrüche besser zu verstehen und ihre eigene Praxis zu hinterfragen. Innovative Kommunikationsformen und offene Haltungen können helfen, das Evangelium mit Neugierigen, Konfessionslosen, Distanzierten und Indifferenten zu teilen. Beiträge von verschiedenen Autoren beleuchten diese Themen und bieten Perspektiven zur Verbindung von Kirche und Netzwerk.