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Die Wohnkrise

Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht

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  • 288 stron
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Ein unverzichtbares Buch für alle, die nicht nur wohnen, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft verstehen und aktiv mitgestalten wollen. Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden. Was als Problem in den Metropolen begann, ist längst überall zur wichtigsten gesellschaftlichen Krise herangewachsen, die alle Schichten betriffft, den wirtschaftlichen Wandel blockiert und die soziale Schere immer weiter öffnet. Wohnen ist ein Grundrecht – es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um ein fehlendes oder unpassendes Zuhause, was die individuelle Identitätsfindung erschwert. Wenn der Erwerb von Wohneigentum zur reinen Glückssache und Frage der Herkunft wird, verliert das Versprechen von sozialem Aufstieg seine Glaubwürdigkeit, und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft schwindet. Dieses Buch analysiert: Die Ursachen: Warum politische Maßnahmen und steigende Staatsausgaben bisher weitgehend verpuffen. Die Folgen: Wie die Wohnkrise unsere berufliche Mobilität hemmt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt. Der Ausweg: Warum wir neue Allianzen jenseits von rein ökonomischer Steuerung brauchen, um das Fundament unseres Zusammenlebens zu retten.

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Die Wohnkrise, Rolf G. Heinze, Sebastian Kurtenbach

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Wohnkrise
Podtytuł
Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN13
9783462055733
Seria
Opis
Ein unverzichtbares Buch für alle, die nicht nur wohnen, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft verstehen und aktiv mitgestalten wollen. Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden. Was als Problem in den Metropolen begann, ist längst überall zur wichtigsten gesellschaftlichen Krise herangewachsen, die alle Schichten betriffft, den wirtschaftlichen Wandel blockiert und die soziale Schere immer weiter öffnet. Wohnen ist ein Grundrecht – es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um ein fehlendes oder unpassendes Zuhause, was die individuelle Identitätsfindung erschwert. Wenn der Erwerb von Wohneigentum zur reinen Glückssache und Frage der Herkunft wird, verliert das Versprechen von sozialem Aufstieg seine Glaubwürdigkeit, und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft schwindet. Dieses Buch analysiert: Die Ursachen: Warum politische Maßnahmen und steigende Staatsausgaben bisher weitgehend verpuffen. Die Folgen: Wie die Wohnkrise unsere berufliche Mobilität hemmt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt. Der Ausweg: Warum wir neue Allianzen jenseits von rein ökonomischer Steuerung brauchen, um das Fundament unseres Zusammenlebens zu retten.