Bookbot

dann lange zu sich sprechen, Nacht

Parametry

  • 48 stron
  • 2 godziny czytania

Więcej o książce

Nachts, umstellt von nichts als sich selbst und den Gedanken im Kopf, die sich strecken und drehen wie die Kinder im Bett, fasst das Ich in Silke Scheffels poetischem Essay den Entschluss, nicht mehr zu schlafen – nicht aus Trotz oder Resignation, sondern um das Zweifeln zuzulassen, um ihm Raum zu geben, um im Zwiegespräch mit sich und der Welt den Rissen und Narben im eigenen Körper und in der Gesellschaft nachzuspüren. Fester Grund und eindeutige Antworten sind in der Dunkelheit, wo nicht ständig etwas drängt und überfordert, Aufmerksamkeit einfordert, zwar nicht zu finden. Dafür aber vielleicht »ein Rand, eine hoffnungsvolle Einfassung, die vor völliger Auflösung schützt«. dann lange zu sich sprechen, Nacht ist eine vielstimmige Betrachtung von Schmerz und Scham, Angst und Überforderung, eine Klage und Anklage, eine zärtliche Erlaubnis zur eigenen Schwäche und Brüchigkeit, vielleicht sogar eine erste hoffnungsvolle Bewegung aus einem lähmenden Stillstand heraus, den wir Gegenwart nennen.

Zakup książki

dann lange zu sich sprechen, Nacht, Silke Scheffel

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
dann lange zu sich sprechen, Nacht
Język
niemiecki
Wydawca
Rohstoff
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
48
ISBN13
9783751870320
Seria
Opis
Nachts, umstellt von nichts als sich selbst und den Gedanken im Kopf, die sich strecken und drehen wie die Kinder im Bett, fasst das Ich in Silke Scheffels poetischem Essay den Entschluss, nicht mehr zu schlafen – nicht aus Trotz oder Resignation, sondern um das Zweifeln zuzulassen, um ihm Raum zu geben, um im Zwiegespräch mit sich und der Welt den Rissen und Narben im eigenen Körper und in der Gesellschaft nachzuspüren. Fester Grund und eindeutige Antworten sind in der Dunkelheit, wo nicht ständig etwas drängt und überfordert, Aufmerksamkeit einfordert, zwar nicht zu finden. Dafür aber vielleicht »ein Rand, eine hoffnungsvolle Einfassung, die vor völliger Auflösung schützt«. dann lange zu sich sprechen, Nacht ist eine vielstimmige Betrachtung von Schmerz und Scham, Angst und Überforderung, eine Klage und Anklage, eine zärtliche Erlaubnis zur eigenen Schwäche und Brüchigkeit, vielleicht sogar eine erste hoffnungsvolle Bewegung aus einem lähmenden Stillstand heraus, den wir Gegenwart nennen.