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Der lange Weg nach Gaza

Kolonialismus, Genozid und das Ende der liberalen Weltordnung

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Gilbert Achcar analysiert die historischen Wurzeln des Genozids und seine globalen Konsequenzen – für alle, die hinter die Narrative von Medien und Politik blicken wollen. Die Verwüstung Gazas wird oft als überzogene Reaktion auf den Angriff vom 7. Oktober 2023 dargestellt. Doch diese Lesart verkennt den historischen Zusammenhang: Die gegenwärtige Katastrophe ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Entwicklung, in der sich Israels Politik, Ideologie und militärische Praxis zunehmend radikalisiert haben. Der Krieg gegen Gaza steht am Ende dieses Prozesses – und markiert zugleich den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung westlicher Prägung. Gilbert Achcar analysiert die tödliche Logik eines Krieges, der von einem hochgerüsteten Staat geführt wird – mit aktiver Unterstützung der USA und Rückendeckung durch den Westen. Er rekonstruiert die historischen Dynamiken, die zur Eskalation geführt haben, und ordnet den Krieg in Gaza in einen größeren regionalen und globalen Zusammenhang ein. Dabei unterzieht er Zionismus, Hamas und andere staatliche wie nichtstaatliche Akteure einer scharfen Kritik. Dieses Buch ist unverzichtbar für alle, die die Ursachen der Gewalt verstehen wollen, die den Nahen Osten und die Welt destabilisiert – und was nötig wäre, um sie zu beenden.

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Der lange Weg nach Gaza, Gilbert Achcar

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der lange Weg nach Gaza
Podtytuł
Kolonialismus, Genozid und das Ende der liberalen Weltordnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
ISBN13
9783691510355
Seria
Opis
Gilbert Achcar analysiert die historischen Wurzeln des Genozids und seine globalen Konsequenzen – für alle, die hinter die Narrative von Medien und Politik blicken wollen. Die Verwüstung Gazas wird oft als überzogene Reaktion auf den Angriff vom 7. Oktober 2023 dargestellt. Doch diese Lesart verkennt den historischen Zusammenhang: Die gegenwärtige Katastrophe ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Entwicklung, in der sich Israels Politik, Ideologie und militärische Praxis zunehmend radikalisiert haben. Der Krieg gegen Gaza steht am Ende dieses Prozesses – und markiert zugleich den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung westlicher Prägung. Gilbert Achcar analysiert die tödliche Logik eines Krieges, der von einem hochgerüsteten Staat geführt wird – mit aktiver Unterstützung der USA und Rückendeckung durch den Westen. Er rekonstruiert die historischen Dynamiken, die zur Eskalation geführt haben, und ordnet den Krieg in Gaza in einen größeren regionalen und globalen Zusammenhang ein. Dabei unterzieht er Zionismus, Hamas und andere staatliche wie nichtstaatliche Akteure einer scharfen Kritik. Dieses Buch ist unverzichtbar für alle, die die Ursachen der Gewalt verstehen wollen, die den Nahen Osten und die Welt destabilisiert – und was nötig wäre, um sie zu beenden.