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Der Mensch kann nicht fliegen

Der letzte Tag des Carlo Michelstaedter - Roman

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  • 219 stron
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Am 17. Oktober 1910, dem Geburtstag seiner Mutter, nimmt sich Carlo Michelstaedter im Alter von dreiundzwanzig Jahren in Görz das Leben. Fast ein Jahrhundert später begibt sich ein ambitionierter Schriftsteller auf die Spur dieser rätselhaften Tat und ihrer Vorgeschichte. Er entdeckt Briefe des talentierten jungen Mannes, in denen dieser seinem besten Freund von seinen inneren Konflikten berichtet, und verfolgt dessen Reisen von Wien über Görz bis Florenz. Dabei dringt er immer tiefer in die Psyche des verkappten Zeichners und Philosophen ein, der von seinen Sehnsüchten und der übermächtigen Mutter gefangen gehalten wird. Die Erzählungen des Schriftstellers und die des Philosophen vermischen sich zunehmend, und es scheint, als habe Carlo Michelstaedter keine andere Wahl gehabt, als sich umzubringen. Der Autor lässt die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit spielerisch verschwimmen, mit ironischen Kommentaren zu einem modernen Leben und klug gewählten Episoden aus Michelstaedtars Leben, die zwischen Groteske und Tragik oszillieren. So entfaltet sich ein fesselnder Roman, der die Vergangenheit als bedeutungsvolle Folie nutzt und die Herausforderungen eines vielversprechenden Künstlerlebens thematisiert.

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Der Mensch kann nicht fliegen, Egyd Gstättner

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Mensch kann nicht fliegen
Podtytuł
Der letzte Tag des Carlo Michelstaedter - Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
219
ISBN10
3854526350
ISBN13
9783854526353
Seria
Kategorie
Ocena
2,5 z 5
Opis
Am 17. Oktober 1910, dem Geburtstag seiner Mutter, nimmt sich Carlo Michelstaedter im Alter von dreiundzwanzig Jahren in Görz das Leben. Fast ein Jahrhundert später begibt sich ein ambitionierter Schriftsteller auf die Spur dieser rätselhaften Tat und ihrer Vorgeschichte. Er entdeckt Briefe des talentierten jungen Mannes, in denen dieser seinem besten Freund von seinen inneren Konflikten berichtet, und verfolgt dessen Reisen von Wien über Görz bis Florenz. Dabei dringt er immer tiefer in die Psyche des verkappten Zeichners und Philosophen ein, der von seinen Sehnsüchten und der übermächtigen Mutter gefangen gehalten wird. Die Erzählungen des Schriftstellers und die des Philosophen vermischen sich zunehmend, und es scheint, als habe Carlo Michelstaedter keine andere Wahl gehabt, als sich umzubringen. Der Autor lässt die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit spielerisch verschwimmen, mit ironischen Kommentaren zu einem modernen Leben und klug gewählten Episoden aus Michelstaedtars Leben, die zwischen Groteske und Tragik oszillieren. So entfaltet sich ein fesselnder Roman, der die Vergangenheit als bedeutungsvolle Folie nutzt und die Herausforderungen eines vielversprechenden Künstlerlebens thematisiert.