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Konstitutionelle politische Ökonomie

Sind unsere gesellschaftlichen Regelsysteme in Form und guter Verfassung?

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Verfassungsökonomische Fragestellungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch den Einfluss eines theoretischen Ansatzes aus den USA, der den Umfang und die Aufgaben des Staates an einen impliziten Gesellschaftsvertrag bindet. Dieser Ansatz wurde 1986 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an James M. Buchanan anerkannt. Aus verschiedenen Perspektiven, darunter die der Ökonomen, Politologen, Soziologen, Historiker, Juristen und Philosophen, werden bestehende und theoretische Grundordnungen auf ihre Effektivität und Legitimität hin untersucht. Der Band behandelt sowohl praktische, politisch aktuelle Fragen als auch theoretische Auseinandersetzungen über die Angemessenheit des Konzepts. Beispiele praktischer Fragestellungen sind die unterschiedlichen Bewertungen direkter Demokratie durch Wirtschaftswissenschaften und politische Soziologie sowie institutionelle Lösungen für das blockierende Veto bei EU-Entscheidungen. Theoretische Klärungen umfassen kritische Nachfragen zum normativen Gehalt der Constitutional Political Economy und die Einschränkungen, die mit dem methodologischen Individualismus verbunden sind. Die Beiträge thematisieren unter anderem die demokratische Legitimation autonomer Institutionen, den normativen Individualismus, die Wertegemeinschaft der Europäischen Union und Vorschläge zur Demokratisierung der EU.

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Konstitutionelle politische Ökonomie, Gerd Grözinger, Stephan Panther

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,34 zł

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Tytuł
Konstitutionelle politische Ökonomie
Podtytuł
Sind unsere gesellschaftlichen Regelsysteme in Form und guter Verfassung?
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
344
ISBN10
389518196X
ISBN13
9783895181962
Seria
Opis
Verfassungsökonomische Fragestellungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch den Einfluss eines theoretischen Ansatzes aus den USA, der den Umfang und die Aufgaben des Staates an einen impliziten Gesellschaftsvertrag bindet. Dieser Ansatz wurde 1986 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an James M. Buchanan anerkannt. Aus verschiedenen Perspektiven, darunter die der Ökonomen, Politologen, Soziologen, Historiker, Juristen und Philosophen, werden bestehende und theoretische Grundordnungen auf ihre Effektivität und Legitimität hin untersucht. Der Band behandelt sowohl praktische, politisch aktuelle Fragen als auch theoretische Auseinandersetzungen über die Angemessenheit des Konzepts. Beispiele praktischer Fragestellungen sind die unterschiedlichen Bewertungen direkter Demokratie durch Wirtschaftswissenschaften und politische Soziologie sowie institutionelle Lösungen für das blockierende Veto bei EU-Entscheidungen. Theoretische Klärungen umfassen kritische Nachfragen zum normativen Gehalt der Constitutional Political Economy und die Einschränkungen, die mit dem methodologischen Individualismus verbunden sind. Die Beiträge thematisieren unter anderem die demokratische Legitimation autonomer Institutionen, den normativen Individualismus, die Wertegemeinschaft der Europäischen Union und Vorschläge zur Demokratisierung der EU.