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Carl Zeiss - 2: Zeiss 1905-1945

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Die Geschichte der weltweit operierenden Firma Carl Zeiss wird in diesem Band vom Tod des bedeutenden Physikers und Firmeninhabers Ernst Abbe (1905) bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nachgezeichnet. Prägend bleiben zunächst die Reformen in der betrieblichen Sozialpolitik, die noch von Abbe auf den Weg gebracht wurden. Deutlich wird zudem der zunehmende Wettbewerbs- und Expansionsdruck, der sich in Firmenfusionen 1909 (Zeiss-Ica) und 1926 (Zeiss-Icon) niederschlägt. Einschneidende Veränderungen wie der Erste Weltkrieg oder die Krisenjahre der Weimarer Republik mit Inflation und Weltwirtschaftskrise lassen auch die Carl-Zeiss-Werke nicht unberührt. Dem Branchenführer der feinmechanisch-optischen Industrie gelingt es jedoch, sich am Weltmarkt zu behaupten. Besonderen Raum nimmt schließlich die Geschichte der Zeiss-Werke im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg ein. Die Produktion und Vermarktung von Zivil- und Militärgütern unter den Bedingungen der NS-Wirtschaft werden differenziert betrachtet. Dabei bezieht der Autor auch den Einsatz von Fremdarbeitern und das Schicksal der jüdischen Mitarbeiter in seine Studie ein.

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Carl Zeiss - 2: Zeiss 1905-1945, Rolf Walter, Wolfgang Mühlfriedel, Edith Hellmuth

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Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Carl Zeiss - 2: Zeiss 1905-1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
362
ISBN10
3412110965
ISBN13
9783412110963
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Geschichte der weltweit operierenden Firma Carl Zeiss wird in diesem Band vom Tod des bedeutenden Physikers und Firmeninhabers Ernst Abbe (1905) bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nachgezeichnet. Prägend bleiben zunächst die Reformen in der betrieblichen Sozialpolitik, die noch von Abbe auf den Weg gebracht wurden. Deutlich wird zudem der zunehmende Wettbewerbs- und Expansionsdruck, der sich in Firmenfusionen 1909 (Zeiss-Ica) und 1926 (Zeiss-Icon) niederschlägt. Einschneidende Veränderungen wie der Erste Weltkrieg oder die Krisenjahre der Weimarer Republik mit Inflation und Weltwirtschaftskrise lassen auch die Carl-Zeiss-Werke nicht unberührt. Dem Branchenführer der feinmechanisch-optischen Industrie gelingt es jedoch, sich am Weltmarkt zu behaupten. Besonderen Raum nimmt schließlich die Geschichte der Zeiss-Werke im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg ein. Die Produktion und Vermarktung von Zivil- und Militärgütern unter den Bedingungen der NS-Wirtschaft werden differenziert betrachtet. Dabei bezieht der Autor auch den Einsatz von Fremdarbeitern und das Schicksal der jüdischen Mitarbeiter in seine Studie ein.