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Rowohlt Monographie: Miles Davis

Eine Biographie

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«Spiel nicht, was da ist – spiel, was nicht da ist.» Miles Davis Die Biographie eines großen Jazzmusikers Miles Davis hat die Musik neu erfunden. Sein Spiel verband das Kühle mit dem Explosiven und schenkte dem Existenzialismus einen Klang. Er liebte Paris und Juliette Gréco und blieb doch immer ein zorniger Amerikaner. Wolfgang Sandner zeichnet in seiner Biographie ein atmosphärisches, dichtes Lebensbild des Trompete spielenden Jungen aus East St. Louis, der zum hellsten Stern am Jazzhimmel, zum Popstar und zu einer Ikone des 20. Jahrhunderts wurde. «Miles Davis ist der Picasso der unsichtbaren Kunst.» Duke Ellington «Ich habe die Musik fünf- oder sechsmal revolutioniert … Und warum sind Sie hier?» Miles Davis bei einer Party im Weißen Haus zur Gattin eines Politikers „Nichts ist schwieriger, als Musik in ein anderes Medium zu übersetzen - Sandner aber findet für jede Phase des Schaffens von Davis seinen eigenen Ton, der Stimmungen und Schwingungen so hörbar macht, als würde nebenher eine Schallplatte mitlaufen.“ (die tageszeitung).

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Rowohlt Monographie: Miles Davis, Wolfgang Sandner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rowohlt Monographie: Miles Davis
Podtytuł
Eine Biographie
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
297
ISBN10
3871346772
ISBN13
9783871346774
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
«Spiel nicht, was da ist – spiel, was nicht da ist.» Miles Davis Die Biographie eines großen Jazzmusikers Miles Davis hat die Musik neu erfunden. Sein Spiel verband das Kühle mit dem Explosiven und schenkte dem Existenzialismus einen Klang. Er liebte Paris und Juliette Gréco und blieb doch immer ein zorniger Amerikaner. Wolfgang Sandner zeichnet in seiner Biographie ein atmosphärisches, dichtes Lebensbild des Trompete spielenden Jungen aus East St. Louis, der zum hellsten Stern am Jazzhimmel, zum Popstar und zu einer Ikone des 20. Jahrhunderts wurde. «Miles Davis ist der Picasso der unsichtbaren Kunst.» Duke Ellington «Ich habe die Musik fünf- oder sechsmal revolutioniert … Und warum sind Sie hier?» Miles Davis bei einer Party im Weißen Haus zur Gattin eines Politikers „Nichts ist schwieriger, als Musik in ein anderes Medium zu übersetzen - Sandner aber findet für jede Phase des Schaffens von Davis seinen eigenen Ton, der Stimmungen und Schwingungen so hörbar macht, als würde nebenher eine Schallplatte mitlaufen.“ (die tageszeitung).