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Transkulturalität – Translation – Transfer - 64: Translation und Exil (1933–1945) III

Motive, Funktionen und Wirkungen

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Translation und Exil (1933–1945) III fragt nach Motiven, Funktionen und Wirkungen von Übersetzungen. Exil wird oft unter dem Stichwort des Verlusts verhandelt und der Exodus von Gelehrten und Künstlerinnen beklagt. Verlässt man diese nationalstaatlich angelegte Betrachtungsweise und untersucht Personen und Gegenstände konsequent aus der Perspektive des Exils, stellt sich heraus, dass der Weg dahin mit einer Öffnung verbunden ist – hin zu anderen Räumen und neuen wissenschaftlichen wie auch literarischen Kontexten. Das führt zu einer Veränderung von Strategien. Dieser Perspektivwechsel lässt translationstheoretisch und translationssoziologisch die Fragen nach Motiven und vor allem nach Wirkungen von Translation in neuer Breite und Vielfalt aufscheinen. Dadurch tritt die Veränderung der realen Praxis des Übersetzens und Dolmetschens deutlich zutage. Sie passt sich den Motiven, Bedürfnissen und Funktionen an, die Translation im Exil mit sich bringt, sei es in Zeitschriften, der Wissenschaft, der Belletristik oder in der „pragmatischen“ Translation.

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Transkulturalität – Translation – Transfer - 64: Translation und Exil (1933–1945) III, Stefanie Kremmel, Julia Richter, Larisa Schippel

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
19,49 zł

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Tytuł
Transkulturalität – Translation – Transfer - 64: Translation und Exil (1933–1945) III
Podtytuł
Motive, Funktionen und Wirkungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
421
ISBN10
3732909387
ISBN13
9783732909384
Seria
Opis
Translation und Exil (1933–1945) III fragt nach Motiven, Funktionen und Wirkungen von Übersetzungen. Exil wird oft unter dem Stichwort des Verlusts verhandelt und der Exodus von Gelehrten und Künstlerinnen beklagt. Verlässt man diese nationalstaatlich angelegte Betrachtungsweise und untersucht Personen und Gegenstände konsequent aus der Perspektive des Exils, stellt sich heraus, dass der Weg dahin mit einer Öffnung verbunden ist – hin zu anderen Räumen und neuen wissenschaftlichen wie auch literarischen Kontexten. Das führt zu einer Veränderung von Strategien. Dieser Perspektivwechsel lässt translationstheoretisch und translationssoziologisch die Fragen nach Motiven und vor allem nach Wirkungen von Translation in neuer Breite und Vielfalt aufscheinen. Dadurch tritt die Veränderung der realen Praxis des Übersetzens und Dolmetschens deutlich zutage. Sie passt sich den Motiven, Bedürfnissen und Funktionen an, die Translation im Exil mit sich bringt, sei es in Zeitschriften, der Wissenschaft, der Belletristik oder in der „pragmatischen“ Translation.