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Herrenspeis und Bauernspeis

Krumme Krapfen, Ollapotrida und Mamonia; Rezepte aus der mittelalterlichen Burgküche

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Krumme Krapfen, Ollapotrida und Mamonia das sind die Namen der ersten drei Rezepte aus diesem mittelalterlichen Kochbuch. Peter Lutz hat mit seiner Küchenmeisterei jahrelang auf Burgfesten in der original erhaltenen gotischen Burgküche der Ronneburg vor und für ein interessiertes und kritisches Publikum gekocht. Er hat sich in diese Kunst des Kochens und in die Kulturgeschichte des Mittelalters immer tiefer einarbeiten müssen, um den eigenen als auch den Ansprüchen des Publikums gerecht zu werden. Viele Fragen zur mittelalterlichen Küche konnten geklärt werden. Das Buch gibt dem Leser Möglichkeiten an einer mittelalterlichen Lagerstätte oder in einer Burgküche für eine größere Gruppe mit mittelalterlicher Gerätschaft und Zutaten zu kochen oder aber zuhause am heimischen Herd ein mittelalterliches Gericht oder ein komplettes Bankett aufzutischen. Hinweise auf Bezugsquellen für seltene Lebensmittel und Gewürze fehlen ebensowenig wie Geschichten und Anektoden aus der Arbeit mit einem unterschiedlichen und vielfältigen genußvollen Publikum. Der Leser kann in eine mittelalterliche Küchenwelt abtauchen und diese Zeit mit allen Sinnen erfahren.

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Herrenspeis und Bauernspeis, Peter-Lutz Kindermann

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Herrenspeis und Bauernspeis
Podtytuł
Krumme Krapfen, Ollapotrida und Mamonia; Rezepte aus der mittelalterlichen Burgküche
Język
niemiecki
Wydawca
Naumann
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
112
ISBN10
3936622140
ISBN13
9783936622140
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Krumme Krapfen, Ollapotrida und Mamonia das sind die Namen der ersten drei Rezepte aus diesem mittelalterlichen Kochbuch. Peter Lutz hat mit seiner Küchenmeisterei jahrelang auf Burgfesten in der original erhaltenen gotischen Burgküche der Ronneburg vor und für ein interessiertes und kritisches Publikum gekocht. Er hat sich in diese Kunst des Kochens und in die Kulturgeschichte des Mittelalters immer tiefer einarbeiten müssen, um den eigenen als auch den Ansprüchen des Publikums gerecht zu werden. Viele Fragen zur mittelalterlichen Küche konnten geklärt werden. Das Buch gibt dem Leser Möglichkeiten an einer mittelalterlichen Lagerstätte oder in einer Burgküche für eine größere Gruppe mit mittelalterlicher Gerätschaft und Zutaten zu kochen oder aber zuhause am heimischen Herd ein mittelalterliches Gericht oder ein komplettes Bankett aufzutischen. Hinweise auf Bezugsquellen für seltene Lebensmittel und Gewürze fehlen ebensowenig wie Geschichten und Anektoden aus der Arbeit mit einem unterschiedlichen und vielfältigen genußvollen Publikum. Der Leser kann in eine mittelalterliche Küchenwelt abtauchen und diese Zeit mit allen Sinnen erfahren.