Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern
Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept
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Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.
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Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern, Heinrich Greving, Ingo Emmelmann
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern
- Podtytuł
- Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Heinrich Greving, Ingo Emmelmann
- Wydawca
- Kohlhammer
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 110
- ISBN10
- 3170338803
- ISBN13
- 9783170338807
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.
