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Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern

Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept

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  • 110 stron
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Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.

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Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern, Ingo Emmelmann, Heinrich Greving

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern
Podtytuł
Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
110
ISBN10
3170338803
ISBN13
9783170338807
Seria
Tagi
Opis
Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.