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Testfälle der Kunstgeschichte

Von Odilon Redon bis Bruce Nauman

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  • 471 stron
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Franz Meyer, langjähriger Direktor der Berner Kunsthalle und des Kunstmuseums Basel, hat sich mit sinnlichem Gespür und intellektueller Weitsicht auf ungesichertem Terrain für die Kunst seiner Zeit engagiert. Seine Kunstgeschichte hat er nicht nur in den Räumen der Museen dargelegt, sondern auch in Vorträgen, Essays und Abhandlungen. Der Band versammelt 50 von ihm selbst ausgewählte Schriften aus der Zeit von 1956 bis 2001, geprägt von seiner Augen- und Zeitzeugenschaft sowie seinem unbeirrbaren Qualitätsbewusstsein. Die Beiträge thematisieren zentrale Aspekte von Meyers Leben: die Klassiker der Moderne, die Nachkriegskunst in Europa und den USA sowie die Kunst nach dem Abstrakten Expressionismus. Neun bisher unveröffentlichte Vorträge wurden für die schriftliche Fassung leicht überarbeitet, während die restlichen Texte, die zuvor verstreut publiziert waren, in unveränderter Form erstmals zusammengeführt werden. Eine Bibliografie seiner Schriften ergänzt den Band und belegt eindrucksvoll das Spektrum und die Intensität seiner Arbeit. Meyer, 1919 in Zürich geboren, studierte Jura und Kunstgeschichte in Rom, Bern und Paris. Er war von 1955 bis 1961 Leiter der Kunsthalle Bern und von 1962 bis 1980 Direktor des Kunstmuseums Basel. Zudem hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Zürich und erhielt mehrere Ehrungen, darunter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.

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Testfälle der Kunstgeschichte, Franz Meyer, Isabel Friedli

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Testfälle der Kunstgeschichte
Podtytuł
Von Odilon Redon bis Bruce Nauman
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
471
ISBN10
3775715312
ISBN13
9783775715317
Seria
Tagi
Opis
Franz Meyer, langjähriger Direktor der Berner Kunsthalle und des Kunstmuseums Basel, hat sich mit sinnlichem Gespür und intellektueller Weitsicht auf ungesichertem Terrain für die Kunst seiner Zeit engagiert. Seine Kunstgeschichte hat er nicht nur in den Räumen der Museen dargelegt, sondern auch in Vorträgen, Essays und Abhandlungen. Der Band versammelt 50 von ihm selbst ausgewählte Schriften aus der Zeit von 1956 bis 2001, geprägt von seiner Augen- und Zeitzeugenschaft sowie seinem unbeirrbaren Qualitätsbewusstsein. Die Beiträge thematisieren zentrale Aspekte von Meyers Leben: die Klassiker der Moderne, die Nachkriegskunst in Europa und den USA sowie die Kunst nach dem Abstrakten Expressionismus. Neun bisher unveröffentlichte Vorträge wurden für die schriftliche Fassung leicht überarbeitet, während die restlichen Texte, die zuvor verstreut publiziert waren, in unveränderter Form erstmals zusammengeführt werden. Eine Bibliografie seiner Schriften ergänzt den Band und belegt eindrucksvoll das Spektrum und die Intensität seiner Arbeit. Meyer, 1919 in Zürich geboren, studierte Jura und Kunstgeschichte in Rom, Bern und Paris. Er war von 1955 bis 1961 Leiter der Kunsthalle Bern und von 1962 bis 1980 Direktor des Kunstmuseums Basel. Zudem hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Zürich und erhielt mehrere Ehrungen, darunter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.