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Wilhelm Scherer (26.4.1841 – 6.8.1986)

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Wilhelm Scherer ist der bedeutendste und wirksamste Sprach- und vor allem Literaturwissenschaftler seiner Zeit und weit darüber hinaus. Er kann als Reformator der germanistischen Studien gelten und war außerdem ein glänzender Essayist und Feuilletonist. Seine Geistigkeit ist geprägt von der Tradition österreichischer Aufklärung, deren im Jahr 1841 geborener 'Enkelsohn' er war. Daher konnte er seine deutschnationale Haltung durchaus mit einer den Juden gegenüber freundlichen Einstellung verbinden und lehnte jeglichen Antisemitismus in Wort und Schrift ab. Zu Lebzeiten durch sein Wirken als Ordentlicher Professor an den Universitäten Wien, Straßburg (Elsass) und Berlin weithin bekannt, beeinflusste Scherer mit Hilfe seiner Schüler, von denen viele Lehrstühle im gesamten deutschsprachigen Kulturraum erlangten, den Universitätsbetrieb seines Faches nachhaltig. Berühmt wurde und blieb er bis ins 20. Jahrhundert durch seine Essays (Feuilletons) und seine überaus weitverbreitete 'Geschichte der Deutschen Literatur'.

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Wilhelm Scherer (26.4.1841 – 6.8.1986), Herbert Zeman

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
80,19 zł

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Tytuł
Wilhelm Scherer (26.4.1841 – 6.8.1986)
Język
niemiecki
Wydawca
Rombach
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3793098141
ISBN13
9783793098140
Seria
Tagi
Opis
Wilhelm Scherer ist der bedeutendste und wirksamste Sprach- und vor allem Literaturwissenschaftler seiner Zeit und weit darüber hinaus. Er kann als Reformator der germanistischen Studien gelten und war außerdem ein glänzender Essayist und Feuilletonist. Seine Geistigkeit ist geprägt von der Tradition österreichischer Aufklärung, deren im Jahr 1841 geborener 'Enkelsohn' er war. Daher konnte er seine deutschnationale Haltung durchaus mit einer den Juden gegenüber freundlichen Einstellung verbinden und lehnte jeglichen Antisemitismus in Wort und Schrift ab. Zu Lebzeiten durch sein Wirken als Ordentlicher Professor an den Universitäten Wien, Straßburg (Elsass) und Berlin weithin bekannt, beeinflusste Scherer mit Hilfe seiner Schüler, von denen viele Lehrstühle im gesamten deutschsprachigen Kulturraum erlangten, den Universitätsbetrieb seines Faches nachhaltig. Berühmt wurde und blieb er bis ins 20. Jahrhundert durch seine Essays (Feuilletons) und seine überaus weitverbreitete 'Geschichte der Deutschen Literatur'.